Der Podcast mit Geschmack! Tapper trifft Michael Schmidt, Präsident der DEHOGA

Shownotes

zu Gast

Michael Schmidt

Geschäftsführer des Hotels „Zur Henne“ in Naumburg, Präsident des DEHOGA Sachsen-Anhalt und Honorarkonsul Armeniens für Sachsen-Anhalt

Mehr erfahren: Infos zur Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt und aktuellen Projekten finden Sie online. Der Podcast wird unterstützt vom Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt.

Jetzt reinhören & abonnieren! Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, abonnieren Sie „Tapper trifft… der Podcast mit Geschmack“, teilen Sie die Episode und empfehlen Sie uns weiter. Mehr spannende Persönlichkeiten, mehr Geschichten, mehr Regionalität.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zur sechsten Ausgabe bereits von Tapper Trift.

00:00:18: Schön, dass ihr reinhört und auch heute wieder interessante Menschen aus Sachsen-Anhalt kennenlernt.

00:00:22: Hier etwas kreieren sich engagieren produzieren oder sich das passt jetzt damit es sich reimt filetieren Wie man heutiger Gast ja gleich drei Jobs auf einmal macht und für alles zuständig ist.

00:00:34: Ich fange mal ganz nüchtern an und sage herzlich willkommen, Michael Schmidt!

00:00:38: Hallo, grüße Sie Herr Tappau!

00:00:39: Schön dass Sie da sind und dass Sie vor allem Zeit gefunden haben also bei dem was sie alles machen ein bisschen so leser als Geschäftsführer des Hotels zu Henne in dem wunderschönen Naumburg im Burgenlandkreis Als Chef des deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Sachsen-Anhalt.

00:00:52: Und als Honorakonsul Armenians für Sachsen Anhalt in Deutschland, da weiß ich gar nicht, ob Sie überhaupt richtig angesprochen haben mit Herr Schmidt?

00:01:01: Ich denke, dass wir das auf dieser Basis heute hier durchführen können.

00:01:04: ansonsten ist es Herr Honorakonsel Schmidt!

00:01:06: Und ich habe auch gar nicht geguckt wie sie heute hergekommen sind aber auf Ihrem Auto auch so ein Diplomatenkennzeichen ist, dass sie durch alle Absperrungen durchfahren dürfen keine Geschwindigkeitsbegrenzung haben.

00:01:16: Wie sieht die Auto aus?

00:01:17: hat das tatsächlich so'n Schild?

00:01:20: Es hat kein CD-Schild, aber es hat ein Nullkennzeichen und damit ist das als Diplomatenfahrzeug gekennzeichnet.

00:01:26: Aber trotzdem auch als Diplanat haben sie gewisse Verpflichtungen gegenüber dem Verkehr.

00:01:31: und ich sage mal ja es wird vielleicht nicht alles geahntet, aber man kann auch schnell als Person an einen Grater bezeichnet werden und das würde dann heißen dass man den Job ganz schnell verliert und deswegen sollte man sich an alle Verkehrsregeln, die man auch als normaler Mensch hat einhalten.

00:01:50: Und ich sage mal es gibt immer dieses Zödenüben dass man da wild durch alle Verkehrs regeln durchfahren kann.

00:01:57: also für mich ist das nicht der Fall.

00:01:59: Sie verstecken sich nicht als Autowahrer hinter dem Titel des Honorarkonsuls, sondern sie üben diese Tätigkeiten mit ganz großem Herzen aus.

00:02:06: dem, was die da genau machen werden.

00:02:08: Das werden wir heute noch erfahren in diesem Podcast.

00:02:10: Ich muss kurz mal für eine kleine Transparenz sorgen.

00:02:13: Sie sind auch Gesellschaften von meinem eigentlichen Arbeitgeber.

00:02:16: Deswegen hat das wie heute alles so gut gepasst.

00:02:18: Wir zeichnen nämlich auf an einem Freitag den Freitagsverfingsten.

00:02:22: Also das ist ja eigentlich so die Zeit wo es brummt bei ihnen.

00:02:25: Sie haben die Weinmeile im Burgenlandkreis Zum anderen das Finkstfest auf Vorderbrust.

00:02:32: Ist da so die Hochphase gerade bei Ihnen als Gastronom?

00:02:35: Wenn Sie davon ausgehen, dass man ungefähr mit vierzigtausend Gästen rechnet zur Weinmeile in Rosbach und Bad Kösen, was ja unmittelbar von unseren Hauses entfernt ist, dann ist es so, dass ich eigentlich schon offen Sprung wieder bin!

00:02:48: Dann machen wir schnell, aber in

00:02:49: die halbe Stunde

00:02:50: kriegen wir auf jeden Fall voll.

00:02:51: Aber obwohl ihr Leben geil das was sie gemacht haben und was sie begleitet an ihrem leben ich glaube da können wir eigentlich heute auch zwei oder drei folgen aufzeichnen.

00:02:59: also wir lernen sich ja vielleicht nur so ein bisschen eine oberfläche kennen.

00:03:02: aber trotzdem freue ich mich dass wir Sie eben näher kennenlernen können und Sie mir auch sagen als Gastronom wonach schmeckt denn für Sie Sachsen-Anhalt?

00:03:11: Nach Vielfalt nach einem Reichtum an verschiedenen regionalen sessionalen Produkten aber eben auch für Kreativität und natürlich für Heimat, weil Heimat ist immer so ein Begriff.

00:03:26: Aber Heimat wird das was vor der Haustür wächst und ich glaube es ist immer das Schönste wenn man die Produkte aus der Region mit anbieten kann ob es jetzt gerade Spargel ist oder dann zeitnah die Erdbeeren dazu kommen oder den Salat.

00:03:42: bei mir Vor der Hände gibt es einen Hühnerwagen, also unsere Frühstücksgäste kriegen frische Hühler vom Bauereckart und ich glaube das macht's auch aus.

00:03:57: Wie man so schön sagt, der Norden der Toskana sale uns

00:04:00: drut!

00:04:01: Ich habe die Geschichte, glaube ich auch schon mal am Podcast erzählt.

00:04:04: Das war beim ersten Podcast mit dem AMG-Chef, mit Herrn Bühnemann.

00:04:06: Da hab' ich erzählt wie schön er auch und wie sehr ich diesen Bogenlangkreis liebe!

00:04:11: Und in unserem Italienurlaub in der Toskana kann man eben jemand aus dem Bogenlangkreis hingegen, den ich gefragt habe was er denn da eigentlich zu suchen hat?

00:04:18: Weil er hat doch ... ja, den Osten der Toscana hat er noch mehr oder weniger zuhause direkt vor der Haustür.

00:04:23: Dort haben sie ihr wunderschönes Gasthaus, ihr wunterschönes Hotel.

00:04:27: zur Henne muss ich ganz ehrlich sagen, bin noch nicht zu Gast gewesen.

00:04:30: Bin aber dran vorbeigefahren und habe gesehen wie schön es liegt.

00:04:33: Das führen Sie jetzt, aber theoretisch könnten sie auch in der Küche stehen.

00:04:37: Weil ich das richtig gelesen habe – Koch gelernt!

00:04:40: Vielleicht nehmen Sie uns mal ganz kurz mit bei Ihrem Werdegang.

00:04:42: Sie haben auch gerade so schön die Vielfalt beschrieben.

00:04:45: Deswegen können Sie sehr gut über diesen Produkten aus Sachsen-Anhalde umgehen.

00:04:49: Ja, zur DDR-Zeiten ganz klassisch Koch gelernt beim Vater?

00:04:52: mit einer zweijährigen Ausbildung zu DDR-Zeiten damals noch.

00:04:55: Und ich glaube, das war genauso intensiv wie heute eine dreijährige Ausbildung als Koch ist.

00:05:01: Dann im Prinzip als Jungfacharbeiter in Weißenfels gearbeitet habe dann aber schon sehr zeitig gemerkt dass ich mehr aus mir raus machen möchte.

00:05:12: Ich habe dann angefangen einmal Betriebswirtschaft zu studieren bei der Steigenberger Hotelakademie in Bad Reichenhall als Fernstudium Und auch das hat noch nicht gereicht, nachdem ich das abgeschlossen habe und hab dann nochmal im Bad Harzburg Personal- und Tourismus studiert.

00:05:31: Das waren, denke ich mal gute Rüstferde für was letztendlich in meinem Leben alles gebraucht worden ist.

00:05:38: Und zu Liebe meiner Eltern bzw.

00:05:41: meines Vaters, der mich ausgebildet hatte, habe ich eben noch meinen Küchenmeister gemacht Und dann hat es aber auch gereicht.

00:05:47: Dann wollte ich eigentlich das, was ich an Erfahrung, an Wissen angesammelt habe – selbst verwirklichen war.

00:05:54: damals in angestellten Verhältnissen gewesen und durch einen sehr guten Freund bin ich dann im Prinzip in die Selbstständigkeit im Jahr zwei Tausend Fünf gegangen ja und nun mittlerweile seit einundzwanzig Jahren selbstständig.

00:06:07: Damals angefangen mit neuen Mitarbeitern heute sind immer über vierzig Mitarbeiter.

00:06:12: Also sieht man auch so ein bisschen den Wertegang dieses Gasthauses zuhause in Nauenburg, aber auch und das ist ganz entscheidend.

00:06:21: Das eben halt, dass die Gastwirtschaft und hotelheilische Anger dazugekommen sind was unmittelbar in Nauerburg von uns ungefähr Lüftmedienlinie fünfhundert Meter entfernt ist.

00:06:32: Dass das eben halt auch ein zweites Haus noch dazu gekommen ist.

00:06:35: Sie haben von ihrem Vater gesprochen, sie haben von dem Vater erzählt in dem sie ihm zu lieber auch den Meister gemacht haben.

00:06:42: Wie stark hat sich das Wirken ihres Vaters auf ihr Leben ausgewirkt?

00:06:48: War es von vornherein klar dass hier auch später mal in der Gastronomie arbeiten werden, dass die Kochwerden?

00:06:53: war das so?

00:06:54: vorgegeben?

00:06:55: Nee, also gar nicht.

00:06:57: Vorgegeben war gar nichts mit meinen Eltern und haben mir immer freier Raum gegeben für alles das was ich machen wollte oder wo ich Interesse hatte daran.

00:07:08: Aber es war irgendwann mal so ein Gedankenblitz der dann gesagt hat, nee, ich wär Koch!

00:07:12: Und meine Mutter hat immer gesagt, denke dran Micha dein Vater ist jedes Wochenende auf Arbeit an Feiertagen musst du arbeiten Ja... Ich hab's trotzdem gemacht und bin nicht schlecht gefahren dabei.

00:07:25: Sie haben mir gerade mal erzählt, das hat man doch nicht gereicht.

00:07:29: Sie wirken so auf mich... Ich habe sie nur ein einziges Mal auch im Vorfeld also privat gesehen.

00:07:33: Das war beim Helene Fischerkonzert in Leipzig in Arena.

00:07:37: da waren sie vor mir und da hab ich es ein bisschen beobachtet.

00:07:39: Wusste ja dass ihr auch zu meinem eigentlichen Arbeitgeber gehören und auch als Diogo-Chef ihr Wirken haben Und da hab' ich sie immer tanzen gesehen Positiv unruhig auf mich.

00:07:52: Ist das auch so etwas, was sich durch ihr Leben so durchzieht in den letzten Jahrzehnten?

00:07:58: Es gibt immer Momente wo man ich sage mal in sich gekehrt ist und es gibt immer momente wo Man im Prinzip auch loslassen kann wo man einfach auch nur Mensch sein möchte.

00:08:07: Und das ist immer halt das Problem wenn man so in der Öffentlichkeit steht als Person und man immer sehr schnell auch, ich sage mal, als diese Person dann abgestempelt wird.

00:08:19: Es ist für mich eigentlich immer ganz gut und das liebe ich dann an meinem Leben auch dass man in bestimmten Situationen eben halt auch mal sagt okay jetzt ist mir das alles egal Ich bin halt auch ich.

00:08:30: Ich bin Michael Schmidt.

00:08:32: Ich kann mein Leben so gestalten wie ich das selber möchte und werde mir das nicht von einer Gesellschaft oft diktieren lassen.

00:08:39: Klar ist es natürlich in den Positionen, die man mit drin hat dass man das nicht in jeglicher Öffentlichkeit machen kann und von deren Sicht her ist es mir aber wichtig auch zu bestimmten Situationen egal ob das im Urlaub ist oder so wo man eben halt nur ein Mensch ist und nicht die Person ich erirsch mit ist, dass man da sich auch frei bewegen kann und auch Sachen machen kann die man vielleicht

00:09:07: Aber musikalisch, Helene Fischer, das ist so ihre Kragen beide.

00:09:10: Oder ob er stehen sieht?

00:09:11: Ich denke mal an sich schlage es schon meine, wo ich mich sehr gerne wiedersehe was aber eben halt auch durch die durch das leben in armenien weil ich könnte mir schon vorstellen, mal in Armenien zu leben.

00:09:27: Da habe ich eben Musik auch auf eine andere Art und Weise kennengelernt.

00:09:31: Armenier sind sehr begabt in der klassischen Musik das Philharmonieorchester in Jerewa an.

00:09:37: der Staatsorchester ist sehr oft im Berlin und da muss ich dazu sagen auch da ist ein Stückchen Leidenschaft dahin gegangen Und ich gehe sehr gerne noch zu solchen Konzerten die dann halt schon sehr klassische Musik in die Richtung Konzerte, Streichkonzerter.

00:09:55: Klavier finde ich ein tolles Instrument.

00:09:57: Ich kann leider keins spielen aber umso mehr ist es natürlich beeindruckend wenn man das dann erfahren darf.

00:10:06: Sie können zwar kein Klavierspielensinn, aber sehr engagiert in der Gesellschaft und haben ganz andere Qualitäten sprich eben auch, indem sie so einen Haus führen, Honorakonsul sind und auch noch die Hogaschefs sind.

00:10:17: was fasziniert sich denn nach wie vor eine Gastronomie dass wir eigentlich auch nie davon loslassen konnten?

00:10:24: Ich glaube, es ist einfach ein Stück das Leben, was ich kennengelernt habe aus meiner Familie heraus.

00:10:30: Silvester Weihnachten wurde Fadi eben halt auf Arbeit gewesen und ich glaube, dass für mich eben so wichtig ist, dass man Menschen glücklich machen kann mit Gastronomie.

00:10:40: Dass man ein Stück des gesellschaftlichen Wohnzimmers dass man eben halt Menschen zueinander bringt, dass man Menschen in freudigen aber auch in schweren Situationen begleiten kann und das man Menschen eben halt wieder trifft und Stammkunden hat die über ihr Leben wiederum sprechen.

00:11:01: Und ich bin ein Mensch der sehr schnell verfällt mich mit fremden Menschen auch zu unterhalten über ihr Leben, über das was sie erfahren haben.

00:11:13: Und das macht es eigentlich so interessant dass man eben halt mehr oder weniger auch ein Stückchen sein eigenes Spektrum einen Bereich wo man sich bewegt erweitert und nicht zuletzt als die Hoga-Präsident aber natürlich auch als von Heraklonsue kommt man natürlich ganz anderen Menschen zusammen und was total interessant ist.

00:11:35: Und wo man natürlich auch viele neue Einblicke für sich selber gewinnt, aber natürlich auch gesellschaftliche Zusammenhänge vielleicht auch anders versteht.

00:11:44: Da sprechen Sie ja schon mal so etwas an bei der Sowjetoffenheit und Neugier die sich auch glaube ich durch ihr ganzes Leben zieht.

00:11:51: Was ist denn das Allerwichtigste eben?

00:11:53: Auch gerade wenn man ein Hotel führt hat sich das irgendwie auch verändert in den letzten Jahren.

00:11:58: also wir haben ja im Prinzip mit Corona eigentlich eine einzigartige Situation in Deutschland gehabt, dass man den Gastronomen einen Berufsverbot erteilt hat.

00:12:10: Und ich glaube das war auch für mich als Präsident der damals doch noch relativ jung in diesem Bereich war.

00:12:18: Ich glaube Anfang der zweiten Amtsperiode wo man auf einmal gemerkt hat also die Existenz ist weggenommen Also es war ja so der Hotspot für Corona gewesen ist, obwohl wir als dehoge und als Gastronomen relativ schnell auch Hygienekonzepte entworfen haben wie man trotz aller Infektionsrisiken eben halt trotzdem Gastronomie in einer gewissen Hinsicht noch durchschauen kann.

00:12:48: Heute lachen wir darüber.

00:12:49: zu dem Zeitpunkt war es aber die Realität gewesen Was mich so begeistert hat, auf einmal hangen unsere Corona-Konzepte bei Tankstellen.

00:12:59: Bei Friseuren und bei verschiedenen anderen Branchen die sich einfach unser Snowhouse benutzt haben.

00:13:07: Und da kann ich nur sagen das war eine der entscheidenden ... Situationen, die so für mich auch in dieser Zeit als Präsident vom DHUGA gewesen ist.

00:13:20: Ich kann mich erinnern das war ein Tag da hatte ich siebzehn Interviewanfragen und jeder wollte im Endeffekt mir irgendwas ins Wort reinlegen was ich irgendwo dann vielleicht irgendwie offen nehme.

00:13:33: aber ich war immer relativ streht und wenn man machen läuft es mal körperlich Ausgebaut.

00:13:40: Aber zu dieser Zeit war ich einfach geistig komplett ausgebaut, also... Ich bin nach Hause gekommen abends und der Kopf war einfach komplett leer.

00:13:47: Sie haben jetzt gerade noch was gesagt, indem sie meinte man wollte ihnen etwas reinlegen?

00:13:51: Also dass die irgendwelche Begrifflichkeiten oder irgendwie auch jemanden anzählen oder irgendwie ihre Unzufriedenheit rauskitzeln?

00:13:59: Oder was

00:13:59: war das von ihr?

00:14:00: Also diesen klassischen... Ja diese klassischen Also das, was man halt überall gehört hat.

00:14:08: Dass ich das eben wiedergeben soll und ... Das bin ich aber nicht.

00:14:12: Ich wär immer mit das Sachen, was ich auch denke.

00:14:14: Und das war bestimmt in Corona-Zeiten nicht immer das, dass man letztendlich hören wollte.

00:14:21: Weil ich hab immer dagegen gewettert, dass die Schließung der Gastronomie ein Fehler gewesen ist.

00:14:27: Man hätte mit bestimmten Auflagen natürlich geöffnet halten können.

00:14:37: Und da muss ich dazu sagen, ich habe viel Zeit in der Staatskanzlei verbracht damals viele Gespräche mit Institutionen auch im Wirtschaftsministerium und damals bei Professor Dr.

00:14:48: Willingmann geführt wo ich aber ein Minister hatte, der wirklich auch ich sage mal uns verstanden hat dass es ja auch immer so viele andere Landesverbände vom de Hoge hatten das eben halt nicht.

00:14:59: die hatten eben halt wirklich minister die da ganz straight gewesen sind.

00:15:04: Wir waren ja auch eines der Bundesländern, das denke ich mal auch uns mit zu verdanken.

00:15:09: Dass Gastronomie relativ schnell nach dem Lockout wieder geöffnet worden ist – zwar mit Einschränkungen aber letztendlich trotzdem wieder geöffnet worden sind und wieder ein Stückchen mehr in die normale Zitraeien gehen kann!

00:15:22: Jetzt haben sie gerade gesagt, dass Sie das als Fehler empfunden haben.

00:15:25: Dass die Restaurants in den Gaststätten und auch Hotels teilweise zugemacht worden sind.

00:15:30: Bei den Schulschließungen hat man sich eingestanden, dass es ein Fehler war, hätten sich da jetzt auch noch mehr Offenheit oder vielleicht auch mehr Reflexion der Politik gewünscht – jetzt auch danach nachdem man so zurückblicken kann?

00:15:41: Es gibt ja eine Kommission, die diese Corona aufarbeiten soll.

00:15:45: Bis jetzt habe ich auch nicht viel gehört davon.

00:15:46: also das ist auch so ne Sache wo ich sage es wäre mal interessant was das Fazit aus dieser Pandemie gewesen dass ich meine wir kannten die Pandemie von der spanischen Krippe die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts stattgefunden hat Und ich glaube, es ist ganz wichtig, dass man das aufarbeitet bei einer Gesellschaft oder in einem globalen System.

00:16:13: Wie wir leben kann das ja immer wieder passieren.

00:16:16: Wir haben seit kurzem wieder Ebola.

00:16:18: Ich meine, das ist vielleicht jetzt ein Virus was ... ich sag mal begrenztes aber auch da ist natürlich immer eine Gefahr da und hat er wie so ein Virus.

00:16:27: also wir werden immer mit Infektionskrankheiten zu tun haben in unserer Gesellschaft.

00:16:31: und das ist so wo ich sage Wir brauchen auf alle Fälle, ich sage mal eine Aufarbeitung dieser Sachen was letztendlich richtig war und was falsch war.

00:16:42: Und da muss man sich auch eingestehen dass man bestimmt teilweise auch überreagiert hat.

00:16:48: Sie haben Tag gegeben, geistige Lehre.

00:16:50: Davon haben sie gerade gesprochen.

00:16:52: Hatten Sie irgendwann mal so ein Punkt, wo Sie gesagt haben ich kann gar nicht mehr oder hat Ihnen das auch geholfen?

00:16:57: Sie haben eine Kochlehre gemacht da weiß man auch dass es siebzehn achtzehn Stunden Arbeit sind, wo sie darauf zurückgreifen konnten von der Konstitution her oder gab's irgendwelche Punkte gesagt weil sich ja auch noch parallel verantwortlich waren für ihre Mitarbeiter in der Hände.

00:17:14: Ich glaube, ich habe die Last recht gut getragen.

00:17:17: Es war ja immer auch der Kampf dafür für unsere Unternehmen und meine Unternehmen, aber auch für die anderen Kollegen zu sagen wir brauchen hier schnellstens Lösungen.

00:17:27: Wir brauchen adäquate Alternativen, wir brauchen Unterstützung, wir müssen Hilfe.

00:17:32: Zu dieser Zeit haben wir es geschafft, dass dieses Berufsverbot so wie ich das sehe, dass dies entschädigt worden ist ob das letztendlich angemessen entschädigt worden ist oder nicht.

00:17:46: Das kann ich nicht genau sagen, aber man hat zumindest reagiert und es gab Hilfen die Gastronomie die Existenz unter den Füßen mitgenommen hat.

00:17:58: Ich glaube, dass war ganz entscheidend.

00:18:01: jetzt muss man sehen wir sind ja mittlerweile auch schon wieder vier fünf Jahren an der Pandemie.

00:18:06: Jetzt kommen die Abrechnungen für die Corona-Hilfen.

00:18:09: Auch da muss einfach der Staat mit einem gewissen Rücksicht arbeiten, dass die Fakuswirt so oft geändert wird.

00:18:23: Und jetzt im Nachgang Kleutner dort einen steinen Weg zu legen und Rückforderungen teilweise in sechsstelligen Bereichen zu machen, das ist nicht in Ordnung.

00:18:33: Da muss einfach auch Kulanz gewährt werden.

00:18:36: Ich meine, wer zu viel bekommen hat, der muss zurückzahlen.

00:18:39: gar keine Frage.

00:18:40: aber ich sage mal diese Änderung dieser FHQs und dann die Richtlinien für die Förderung oder für die Entschädigung von Corona ausfällen das konnte zu dieser Zeit gar keiner voraus sehen wie der Umsatz sich entwickelt, wie die Leute da drauf gehen.

00:18:59: Und deswegen muss man hier auch Kulanzlösungen finden, weil es hängen einfach Existenzen davon ab und wir sprechen in der heutigen Zeit von einer Gastronomie-Landschaft, die statistisch laut Landesamt immer weniger wird.

00:19:15: Also wir verlieren rund baut in den letzten fünfzehn Jahren tausend Fünfhundert gastronomische Einrichtungen.

00:19:21: Wir sehen das wir als Flächenland extrem angreifbar sind, dass die Dorfkneiben wegfallen.

00:19:28: Da wo es sich eigentlich kulturelles Leben widerspiegelt um einfach sich auszutauschen, wo man nach der Arbeit hingegangen ist und sein Bier getrunken hat, wo Trauerfeierungen Geburtstage Hochzeiten gefeiert worden sind.

00:19:41: aber sehen eben halt im demografischen Wandel auch in Sachsen-Anhalt das die Dörfer weniger Einwohner haben Dass die Rentabilität solche Dorfgarstätten wenn man sie nicht selbst also eigenständig betreibt ohne große Mitarbeiter dass sie einfach nicht mehr wirtschaftlich sind.

00:19:56: Und ... Wir haben eine Zeit, wenn wir heute uns die Gastomie angucken, die von geopolitischen äußeren Faktoren bestimmt ist.

00:20:05: Einmal natürlich der Ukraine-Krieg auf der anderen Seite, der Irankrieg, der seit kurzem dabei ist und es sind alles Einflussfaktoren, die Wirtschaftlichkeit der Betriebe immermehr auf die Herausforderung stellt Ob das die Energiekosten sind, ob es die steigenden Löhne sind.

00:20:25: Auf der anderen Seite die Lebensmittelpreise und das mache ich den Hersteller ein riesengroßes Vorwurf dass sie eben halt wenn Sie wieder künstiger produzieren diese Preise nicht an den Großhandeln oder an die Gastronen weitergeben.

00:20:41: Ich hoffe ja nur, dass viele eben auch diesen Podcast hören.

00:20:44: Entscheidungsträger und Politiker die jetzt auch sagen Mensch da hat der Schmied aber recht!

00:20:47: Jetzt müssen sie sich noch selbst Kaffee ein schenken, aber das sind's ja glaube

00:20:50: ich relativ unkompliziert.

00:20:54: Ich habe es gelernt also von deren Sicht.

00:20:55: Das sieht sehr galant

00:20:57: aus, sehr gut.

00:20:58: Arbeiten Sie ab und zu auch nochmal im Hotel mit?

00:21:00: Also wir werden bestimmt gleich einmal kurz übers Personal reden, aber wenn Sie merken okay Krankenstand ist recht hoch dann greife ich dann auch nochmal beim Frühstücksbefehl Dazu oder auch beim Abendessen?

00:21:12: Wie meinen Sie mit Krankenstand?

00:21:13: Dass sie Leute haben, wenn sie merken, wir fehlen ihm die Leute bei mir im Hotel.

00:21:18: Dass sie zu wenig Personal haben und dass sie da selbst mithelfen.

00:21:21: Oder wenn jemand spontan ausfällt.

00:21:24: Als ich sage immer so, ich bin der Joker.

00:21:27: Und wo es brennt muss ich helfen.

00:21:30: Das sind ja Momentsituationen.

00:21:34: Da kommt eine Reisegruppe von dreißig Gästen, die können sich nicht ... Die sind unangemeldet.

00:21:39: Das kann man nicht vorausplanen.

00:21:41: Die Personaldecke ist einfach nicht so, dass man das einfach abpuffern kann.

00:21:45: Dafür sind die Personalkosten auch zu hochgebrocken.

00:21:50: Dass man zum Schluss sowas vorhält und da muss eben halt egal ob ich das bin oder mein Pokerist ist, ob es damit aber eine Rezeption ist... Da müssen wir alle für einander stehen und dann muss eingegriff werden.

00:22:04: Ich habe keine Scheu.

00:22:06: mich in Abwasch zu stellen.

00:22:08: Ich habe auch keine Scheu, mich in die Küche zu stellen.

00:22:10: genauso trage ich Essen aus oder zappfe an der Anlage Bier und mache die Getränke fertig für den Gast damit er im Prinzip schnellstmöglich bedient wird.

00:22:20: Und ich glaube das ist auch so ein Thema dass man sich da nicht absondert sondern dass man letztendlich alle in einem Boot ist.

00:22:29: ja und ich sage mal zum Schluss ist das einzige Wichtige dass der Gast glücklich ist.

00:22:34: Sie haben ja vorhin auch schon mal ein bisschen was erzählt über die Corona-Zeit in ihrer Funktion, als Dioga-Präsident.

00:22:40: Das war die zweite Amtszeit von der sie dort gesprochen haben.

00:22:43: Wie wird man denn eigentlich die Dioga Präsidente?

00:22:45: Haben Sie da hier geschrieben?

00:22:46: ich mache das?

00:22:47: Ich bin gerne für meine Branche da und für meine Kolleginnen und Kollegen.

00:22:50: oder wird man da irgendwie gewählt?

00:22:53: Also ich sage mal... Wo ich mich selbstständig gemacht habe, sogar davor war ich schon Mitglied eigentlich so ein Ehrenmitglied gewesen.

00:23:04: Und mit der Selbstständigkeit bin ich natürlich auch in den DHUG als Interessenvertreter für die Unternehmerschaft und Arbeitgeber eingetreten.

00:23:13: Für mich war immer wichtig – das ist ein ganz großes Steppenpferd für mich.

00:23:19: Ausbildung!

00:23:20: Weil wir sind unsere eigenen Glückesschmiede.

00:23:25: Wer ausbildet hat Personal.

00:23:27: Wenn wir alle mal ein Stückchen über den Teller-Trand hinausgucken und sagen, wir würden mal drei Jahre alle über unseren Bedarf ausbilden.

00:23:37: Da nehme ich jetzt nicht nur unsere Betriebe und die Betrieber, die nicht organisiert sind, die ihn in je schon ausbildet sondern alle also sprich alle, die eben halt die Voraussetzung haben dafür dann würden wir kein Fachkräfteproblem oder auch keine Arbeitskrafteprobleme haben.

00:23:53: ja Ich meine Ja Wir Haben Weniger Deutsche Auszubildende haben mehr aus EU-Ausstaaten, aber auch aus Trittstaaten.

00:24:03: Auch da ist letztendlich die Hoga, wo ich das im Prinzip begonnen habe vor mittlerweile neun Jahren, das Witoga Projekt entstanden...

00:24:14: Das ist was für ein Projekt?

00:24:15: Ein Witoga-Projekt!

00:24:16: Also Witoga ist ja WIT, also für Vietnam und Hoga für die Hotel- und Gastronomie.

00:24:22: Also wir sind als Landesverband seit neun Jahren in Vietnam unterwegs und haben seitdem Raundubau zu achthundert bis tausend Auszubildende aus Vietnams in Sachsen-Anhalt in die Ausbildung gebracht.

00:24:36: Seit anderthalb Jahren ist es sogar ein Landesprojekt, also unterstützt sozusagen von unserer ehemaligen Wirtschaftsmeister Sven Schulze jetzigen Ministerpräsidenten und wird eben halt über die Investitions- und Marketinggesellschaft.

00:24:51: So wird sie betreut mit und wir bilden jetzt nicht nur, also wir organisieren nicht nur oder werben nicht nur auszubildende für die Hogebranche sondern mittlerweile für über dreieinhalbundfünfzig Berufe.

00:25:02: Das kaufmännische technischen Bereich ist aber auch das Handwerks- und ich denke dass es schon eine Sache die toll ist weil man eben halt auch mit dieser mit verschiedenen Kulturen eben halt auch in Deutschland eine stückchen Lockerheit in die Gastronomie reinkriegt.

00:25:21: Wir kennen ja, der Deutsche ist relativ wie sagt man so schön manchmal verbiestert oder hat so ich sage mal sein eigenes Problem immer mit Wasser trägt.

00:25:31: Das ist vielleicht nicht bei jedem so aber das Asiatische Gehen und das Lächeln und diesen Offenherzigkeit Das macht natürlich egal, ob das jetzt Vietnam ist oder ob das Indonesien ist.

00:25:45: Also da gibt es ja verschiedene Konzepte und verschiedene Projekte in ganz Deutschland.

00:25:53: Oder wird uns einfach helfen dieses Problem der Arbeitskräfte für unsere Branche deutlich zu minimieren?

00:26:01: Und ich sage mal wer diesen Weg nicht geht oder nicht mitgeht, er wird weiterhin mit Arbeitskräften Schwierigkeiten haben!

00:26:10: Wie funktioniert denn dieser Prozess?

00:26:11: Wenn Sie sagen, okay das wird auch gefördert von Seiten des Landes.

00:26:14: Also während der Anzeigen in Vietnam geschaltet hätte ich Lust in Sachsen-Anhalt zu

00:26:18: arbeiten.

00:26:19: Also man hat wirklich Kooperationspartner in Vietnam unten in der Regel eigentlich private Sprachschulen die sozusagen die Schüler aus Vietnam nach ihrer Schule in Sprachschulen aufnehmen, die deutsche Sprache erlernen.

00:26:35: Jetzt wissen wir natürlich dass die vietnamesische Sprache auch eine sehr schwierige Sprache ist also kaum mit wird also mit Buchstaben sondern eher mit lauten ja also auf verschiedenen sieben Höhen.

00:26:47: dazu noch und deswegen klingt das manchmal auch so ein bisschen ich sage mal lustig wenn im Vietnanesen dann Deutsch spricht aber müssen sagen dass die Partner vor Ort einen recht guten Job machen Und das Land im Moment, B-Eins ist das Sprachniveau.

00:27:05: Also wir haben ja A-Einz und A-Zwei also es fängt mit Wörtern sprechen dann mit einfachen Sätzen sprechen.

00:27:12: B-eins ist dann schon in einem zusammenhängenden Kontext zu sprechen um b zwei ist dann sozusagen die Berufsausbildungssprache dass man eben halt auch den Beruf erlernen kann in Deutsch denkt.

00:27:28: Und C-I ist dann im Prinzip sozusagen die Studiumssprache und C-II ist die Muttersprache, damit wird im Prinzip für die Vietnamesen in Vietnam im Götelinstitut die B-II Lehrgang angeboten von uns und wird auch dann bestanden.

00:27:47: Und dann kommen die eben halt mit ein doch recht guter Deutsch nach Deutschland und können da eben relativ schnell auf Fuß fassen.

00:27:56: Gerade so nach einem Jahr merkt man schon, dass sich die Sprache immer mehr festigt wenn sie man täglich spricht.

00:28:03: Und für uns ist es halt wichtig und das ist eben halt dann auch so ein Brückenschlag mit der Diplomatie, die ich eben als wo man eben auch im Auswärtigen Amt bekannt ist.

00:28:11: Dass man eben halt die Auszubildenden relativ schnell dann noch in den Visa-Verfahren nach Deutschland holen weil jeder Tag oder jede Woche die vergeht, wo nicht Deutsch gesprochen wird natürlich auch die Sprache wieder vergessen lässt ja.

00:28:24: Das ist eben da wo ich sage dass es ein tolles Projekt hat vielen Betrieben schon geholfen und das Schöne ist eben halt, dass die jungen Menschen dann auch da bleiben in den Betrieben bleiben.

00:28:36: Und somit ein Teil auch an dem Problem der Arbeitskräfte oder der Fachkräfte das Ganze minimiert.

00:28:43: Wie viele Personen aus Vietnam beschäftigen Sie in der Hände?

00:28:49: Sehr viel!

00:28:52: Ich schaue immer so, dass wir da einen Spagat finden weil man natürlich relativ schnell dann In so einer Situation kommt, dass die Betriebssprache vietnamesisch wird.

00:29:02: Das ist bei uns strikt verboten, dass man sich im Vietnanesisch unterhält.

00:29:06: Es muss Deutsch sein und seit vier Jahren habe ich mit meinem Progosten Herrn Löffler ein tachikisches Projekt für uns selber aufgemacht.

00:29:16: Wir fliegen jetzt auch in vierzehn Tagen nach Tajikistan, haben dort drei Schulen die teilweise ab der ersten Klasse in Deutsch unterrichten.

00:29:26: Also die Goethe-Schule, die Schicksalsschulen des Safina Gymnasium und das macht es natürlich auch sehr spannend weil man dann eben halt auch noch einen anderen Kultureinschlag bekommt.

00:29:38: Und so mixen wir das gerade so dass wir eben halt sechs Vietnamesen, sechs Tachiken haben.

00:29:45: Sprachwichtigkeit Deutsch zu sprechen, wird auch ganz anders definiert als wenn man ich sage mal insgesamt zwölf Vietnamesen im Betrieb hat.

00:29:53: Also wir insgesamt haben ja glaube am Moment zwölfe Auszubildenden in drei verschiedenen Lehrjahren.

00:29:58: jetzt verlassen uns eins wo drei Auszubilde einer wird übernommen von uns.

00:30:03: Auch ein vietnameesischer junger Mann hat sich auch toll entwickelt.

00:30:07: die Sprachkompetenz ist toll und das ist natürlich dann auch für uns so ein Stückchen.

00:30:12: wie sagt man Einfach Glück, dass man eben halt aus seiner eigenen Arbeit Menschen für seinen Betrieb regeneriert und Einarbeitungszeit ist gleich null.

00:30:24: Wir kennen es wenn wir ins Restaurant gehen.

00:30:26: zum Vietnamesen.

00:30:26: jetzt ist bei Ihnen umgekehrt.

00:30:27: der Vietnavese serviert deutsches regionales tolles Essen.

00:30:32: was war das erste von dem die Vietnamesen auch bei ihnen im Haus richtig begeistert waren oder womit sie vielleicht doch einige Geschwierigkeiten hatten?

00:30:40: Also Grundsätzlich essen die Vietnamesen daheim oder in ihren Bereichen, also im privaten Bereich auch der vietnamehsische Kultur.

00:30:48: das Reis ist für dir.

00:30:50: Das ANO.

00:30:52: aber ich glaube so was man so mitbekommt ist das Schnitzel halt das typisch deutsche was auch ein Vietnamehse ist.

00:31:01: Was meinen Sie denn an die was wir Menschen bei uns so in Sachsen-Anhalt unterschätzen?

00:31:05: Was es so an kulinarischen leckeren Dingen gibt?

00:31:09: Ich glaube, dass wir sehr viele Traditionen in verschiedenen Regionen haben.

00:31:18: relativ regional begrenzt ist, was man teilweise auch gar nicht woanders bekommt beziehungsweise das was man ich sage mal gar nicht weiß weil es dort es gibt.

00:31:27: also ja sagen wir so es gibt ja das berliner eisbein oder die sexischen quarkölchen oder himmel und erde das sind solche produkte die vielleicht oder speisen die jeder kennt oder die die man nachvollziehen kann.

00:31:41: aber es gibt eben halt auch.

00:31:43: ich sag mal würzfleisch ist zum beispiel im produkt was es im Westen nicht gibt.

00:31:49: Und alle fragen mich dann, was ist das?

00:31:52: Ja und ich sage mal... Es ist halt eine Tradition und so gibt's dieses Steg-Ufur, was eben ein Schweinestieg ist wo Wurzfleisch draufkommt überbacken wird und damit wo Schästersoße serviert wird.

00:32:07: Ich glaube ob das jetzt in der Altmark ist, wo es im Prinzip den Ahrens... Aachensee gibt, der ich sage mit ihrer Stimme da in einer regionalen Spezialität hat oder ob es dann eben halt im Wörlitzer Park ist wo im Prinzip über den Fürst das Gerichte gibt.

00:32:32: Es wurde ein Kochbuch damals über die Hochschule Merseburg gemacht, über Regionalität in Saale-Unstut eine Winzersuppe oder den Winzer praten und das sind so Produkte, egal wo sie in Sachsanhalt sind.

00:32:48: Sie werden immer Regionalität mit dabei haben ob's das klassische Gericht verändert ist oder ob es ganz individuelle Gerichte sind und das macht eben halt offen der Vielfalt Am schönsten und das zeichnet auch Sachsen-Anhalter aus.

00:33:02: Ich weiß gar nicht, ob das zu förderlich war, dass wir so viel über Essen gesprochen haben.

00:33:05: Wir zeichnen in diesem Podcast nämlich zur Mittagszeit auf.

00:33:08: Sie

00:33:08: bedienen sich an den Keksen die nur da aufgestellt sind um einen Kaffee aber freuen sich dann nachher hoffentlich auf das Mittagessen.

00:33:14: was gibt es heute?

00:33:15: Was steht da bei Ihnen auf dem Plan?

00:33:17: Essen sie jeden Tag was anderes?

00:33:18: oder gibts auch mal drei bis vier Tage am Stück wo sie Spaghetti essen?

00:33:23: also Teilweise komme ich gar nicht zum Essen, weil ich einfach unterwegs bin.

00:33:27: Wie, da

00:33:27: essen Sie nix?

00:33:28: Ja doch!

00:33:29: Es ist schon was aber eben halt dann wirklich sehr wenig, weil wenn man im Auto sitzt und den Marken voll hat, dann ist das auch nicht unbedingt sehr vorderlich, wenn man dann müde und träge wird wie dass meistens nach einem tollen Essen ist, wenn Man Roladen ist und Rotkohl und Flöße hat.

00:33:46: Dann spielt man sich auf ja Bunga

00:33:47: Und dann im Prinzip sage ich mal so sein halbes Stündchen Mittagsschlaf macht.

00:33:51: also Also ich bin relativ spontan, ich bin auch jemand der abends nicht warm essen muss.

00:33:59: Dann liebe ich mir ein schönes Brot.

00:34:01: das muss nicht immer frisch sein es kann auch so mal drei vier Tage schon alt sein aber es sollte schon ein sauer Teigbrot sein und dazu einen schönen Aufschnitt dann bin ich schon mal sehr glücklich.

00:34:13: auf der anderen Seite wenn's dann schon auch mal ich sag mal warm sein sollte dann suche eigentlich schon eher die regionale Küche.

00:34:22: Ich brauche jetzt nicht jeden Tag das Filet-Stick.

00:34:24: Das ist eigentlich nicht ... Nicht das, was man tagtäglich isst.

00:34:28: aber ich sag mal so eine schöne Sülze zum Beispiel mit Bratkartoffeln und auch schönen Rimmulaten oder einen Vinikrett dazu.

00:34:35: da kann ich mich dann auch für sowas begeistern.

00:34:37: oder eben halt mal ein schönes Salat.

00:34:40: wir haben jetzt einen Cäsarsalat auf der Karte.

00:34:42: also das ist so ne Sache wo man sagt okay dass es nicht zu viel dann ist man auch nicht so voll dass man dann eben halt

00:34:48: auch

00:34:49: trotz seiner Luxus dem Luxus dass man einfach sich nur raus setzen muss in eine tische und der kelner kommt und man kann bestellen Muss man ja trotzdem weiter arbeiten.

00:34:59: Und sie begeistern sich für die armenische küche sind honorakonsul ameniens In deutschland für sachsen anhalt.

00:35:06: wie sind sie zum honorakonsult geworden?

00:35:08: und vor allem Was macht ein Honorar-Konsul?

00:35:11: Also, Konsul kennt man ja, sagt einem was.

00:35:14: Aber so Honorarkonsul ist es etwas ... wo das noch mal hervorgehoben ist, dass sie für ihre Tätigkeit bezahlt werden?

00:35:22: Also von Honor kommt erst das Geldgewehr

00:35:25: des Honorars!

00:35:27: Das ist aber ein reiner Ehrenamtsjob also es gibt keinerlei ... Aufwendung, ich habe mal gehört ob das so stimmt.

00:35:35: Das kann ich nicht sagen.

00:35:36: aber dass man gerade für die arabischen Länder Saudiarabien ein Budget bekommt für die Tätigkeit in Deutschland als wir selber und mit denen ich mich austausche haben das nicht.

00:35:50: also es ist eher so dass wir wirklich aus unserer Tätigkeiten heraus Ich sage mal im Ehrenamt diese Position begleiten, dass wir sozusagen der verlängerte Arm... der Botschaft sind.

00:36:04: Wir sind auch nicht akkreditiert für die Ausstellung von Pessen, Urkunden und Dokumente.

00:36:10: Das dürfen wir ja nicht machen – ein Konsult darf das machen aber als Generalkonsul dürfen wir das nicht machen!

00:36:15: Wir sind sozusagen Sachen für Notfälle immer da,

00:36:18: d.h.,

00:36:18: wenn jemand einen Reisepass verloren hat, der sich in Deutschland aufhält, dass man dann über einen kurzen diplomatischen Weg in die Botschaft schreibt und ihm da geholfen wird….

00:36:30: Aber auf der anderen Seite auch, wenn eben halt viele Stipendien vergeben werden also von deutschen Firmen die Deutschen nach Armenien zum Studieren schicken oder umgekehrt.

00:36:40: Das wird dort bei den Einreisemodalitäten unterstützen beziehungsweise dort eben halt kurze Verfahren anstreben und damit eben halt auch ein Stückchen dem Kultur.

00:36:54: und Armeniens Reich vom Kultur ist das erste christliche Land dieser Welt, dieser Erde wo die Staatsreligion das Christentum ausgerufen wird und der Berg Ararat Leider nicht mehr auf den armenischen Territorium, sondern auf türkischen.

00:37:11: Und das hat ja was mit dem Osmanischen Reich zu tun, was damals im Seventeenhundert oder Achtzehnhundert letztendlich sehr groß gewesen ist und damit eben halt auch den ganzen kaukasischen Bereich mit eingenommen hat.

00:37:24: Das hat natürlich auch dazu geführt dass diese Kulturlandschaft von vielen Welterberstätten geprägt ist der heilige Berg-Ahrad, den sie auch in der Bibel mitbehören.

00:37:40: Das sind natürlich Sachen die mich schon sehr begeistern und die mir auch sehr viel wiedergeben also gerade was Vergangenheit angeht.

00:37:50: Wenn man sich jetzt von anderes Land begeistert kann man einfach sagen ich möchte gerne Honorakonsul werden oder wie kam das bei Ihnen zustande?

00:37:57: Also man kann sich bei jeder Botschaft bewerben als von Norrkonsul, kann man eine Bewerbung her schicken und sagen ich würde gerne das Land vertreten.

00:38:04: Bei mir war es ein bisschen anders.

00:38:05: Ich habe den ehemaligen Ministerpräsidenten und damaligen Staatsminister im Auswärtigen Abend Christoph Bergner unser kennengelernt und auch Schätzen gelernt und wir sind viele Flüge nach Bern geflogen Und als Person dann vom Dehoga ist man natürlich auch zu solchen Kultursommerveranstaltungen der Landesregierung und die Möwe in Berlin eingeladen werden, also unsere Landesvertretung.

00:38:32: Dort meinte damals der Christoph, dass ich unbedingt den armenischen Botschafter kennenlernen sollte... ...und das war ja der damalige Botschafer Aschotsanbatjan, heutiger Botschafter in Georgien für Armenien und ganz tolle Personen.

00:38:52: Hat mich sofort geflasht, also mit einem Reichtum anwissen.

00:38:56: Und ich glaube wie das so ist manchmal.

00:38:58: diese ersten drei Sekunden waren so berauschend von Informationen und von auch so einer Wertigkeit wo man sich dann doch relativ schnell nach dem ersten Kennenlernen wieder getroffen hat.

00:39:12: Und natürlich das erste Thema war Wiederausbildung, wie können wir im Prinzip jungen Armenien die Möglichkeit geben in der Gastronomie eine Ausbildung zu bekommen?

00:39:22: oder wie können Wir unterstützen Innenausbildung in Armenien?

00:39:27: Ja und dann ist das im Prinzip so ein Stückchen gewachsen.

00:39:31: und nach einem Jahr kam dann von den Botschaftern Anfrage, ob ich nicht diese Position als Honorar-Konsul für Arminien in Sachsen-Anhalt begleiten darf.

00:39:41: Weil gesagt, muss mich erst mal erkundigen was das für Aufgaben sind und was auf mich dazukommt.

00:39:48: Meine Zeit ist ja auch irgendwann mal begrenzt.

00:39:51: Das haben wir schon mitbekommen!

00:39:53: Und habe mich dann doch dafür entschieden das zu machen?

00:39:57: Die schlimmste Situation die man im Prinzip als Honorarkonsul erlebt hat war im Prinzip der Ausbruch des Krieges zwischen Aserbaycan und Armenien, der mich persönlich ein Stückchen an eine Kopfgrenze gebracht hat.

00:40:18: Denen Sie uns mal ganz kurz mit, also diejenigen, die es vielleicht nicht mitbekommen haben.

00:40:22: Es gibt

00:40:22: ja diese Differenz zwischen Armenien und Aserbaycan liegen.

00:40:28: Das heißt nach dem Zerfall der Sowjetunion ist im Prinzip aus den einzelnen Republiken, also in eigenen Staaten geworden.

00:40:38: Und Azerbaijan hat im Prinzip mit dem Zerfall sofort Berkarabach.

00:40:43: Das ist also eine Enklave gewesen, die armenisch besiegelt war, die aber Stalin den Azerbaijanern zugesagt hat.

00:40:52: und damit gab es Grenzkonflikte, die ich sage mal gleich nach der Gründung der Republiken begonnen hat und viele Menschen gerade insbesondere viele junge Menschen das Leben gekostet haben.

00:41:05: Und einer der letzten oder der letzte Krieg war dann im Prinzip ein sechs Wochenkrieg, der ich sage einmal zu einem Zeitpunkt entstanden ist wo ich selber in der Botschaft war und wir waren dann mit dem Verteidigungsministerium eins zu eins geschaltet.

00:41:27: Wenn Frauen aus dem Raum laufen und weinen das eine Situation, die einem nicht kalt lässt.

00:41:36: Also wo man sich dann auch Stückchen fragt wir kennen keinen Krieg also ich kenne kein Krieg mehr vielleicht noch Generationen die sehr alt ist die noch kriegen und dann auf einmal wird gesprochen alles in englisch das drohnen eben Richtung jahrewahn durch sind die nicht abgefangen werden konnten und natürlich jede angst hatte weil die familie also von Mitarbeitern der Botschaft sind in der Regel eigentlich in Armenien.

00:42:07: Und man hat dann eben halt gesehen, wie viel Leid Berkara Bach erfahren hat?

00:42:16: Wie viele Welterwürder zu stört wurden ist und wo man eben auch gesehen hat was Waffen eben halt auch antun können.

00:42:33: Für mich war Steinen sofort fest, wie kann ich helfen?

00:42:35: Und wir hatten dann mit Siemens.

00:42:38: Das ist ja nicht nur ein Hersteller von Industriewaren sondern eben halt auch medizinischen Geräten haben wir eine Spendenaktion gemacht für über fifteen tausend Euro wo wir so eine medizinische Beugeschiene wo man einfach gelenke arme Beine in die Reha bei der Reha wieder in die normalen Stellung bringt.

00:43:02: Dieses Gerät haben wir dann gekauft, haben das nach Bergar-Bach bringen lassen.

00:43:06: Um dort den Verletzten zu helfen und ein Stückchen das Leid zu mindern.

00:43:14: Der Ledgin Korridor der letztendlich durch Großland geschützt werden sollte, hat natürlich nicht diese Bedeutung mehr gehabt, nachdem der Ukrainekrieg ausgebrochen ist.

00:43:27: Putin hat sich weniger um Armenien gekümmert Es gab ein Verteidigungspakt mit Russland und dann stand auf einmal Armenien alleine da.

00:43:38: Mittlerweile sind diese doch schweren Tage nach langen Verhandlungen über drei Jahre, mit neuen Grenzen und dem Verlust von Berkara Bach letztendlich besiegelt.

00:43:52: Und ich habe mich gestern mit einer Asseberg-Jarnerin unterhalten und sie meinte dass das jetzt alles, ich sage mal, dass man friedlich nebeneinander leben kann Und ich hab das nur einfach so kommentiert.

00:44:06: Ich wünsch es mir, weil wenn man dann an der ewigen Flamme ist und auf diesem Berg der Unbildbahn neben der Stadtierebahn ist und wo man auf diesen Friedhof geworden, wo an jeden Grab eine armenische Fahne ist, wo man eben halt über das Land schaut und die Gesichter in den Grabsteinen sieht Geburtsdaten und Sterbadaten, dann hat man natürlich sehr viele in dem Alter zwischen achtzehn und zwundzwanzig gesehen.

00:44:37: Und ich habe ein Patenkind in Armenien auch einen Freund von ihm ist leider gestorben.

00:44:46: Man merkt gerade durch ihre Erzählungen und indem sie über dieses Leid dieser Menschen auch reden wie weit Gefühlt Armenien für einen jetzt erstmal entfernt ist, obwohl man sich ins Flugzeug setzt und vier Stunden da ist.

00:45:00: Wie wenig auch man weiß von Armenien mit welchen Dingen man sich dort vor Ort auseinandersetzen muss.

00:45:06: Aber dankeschön dass sie uns das... Auch wenn da viel Schmerz und Leid dabei war aber trotzdem dieses Land auch noch mal näher gebracht haben.

00:45:12: Sie machen es weiter als Honorakonsul.

00:45:15: Ich versuche mal den Bogen so ein bisschen zu bekommen, weil Sie haben Eingangs mal gesagt, Mensch, Sie hätten mit diesem Podcast im Magdeburg aufzeichnen eigentlich auch gerne zum Gespräch Gebäck aus Armenien mitgebracht.

00:45:24: Es gibt viele Armenier die auch in Sachsen-Anhalt leben ja?

00:45:28: Wie viel kennen sie einige persönlich davon?

00:45:31: Also ich kenne schon einige persönlich.

00:45:33: das hat natürlich einfach was auch mit der armenischen Gemeinde in Halle zu tun die jetzt nicht groß ist gegenüber der armenischen Gemeinde in Leipzig, die ein bisschen größer schon ist.

00:45:44: Aber natürlich in Frankfurt und Stuttgart-Raum sind große, größere armenische Gemeinden.

00:45:49: Wir sprechen roundabout von zwanzig bis fünfundzwanzigtausend Armeenier, die in Deutschland leben.

00:45:56: Das sind alles noch Leute, die wirklich ihren armenischem Staatspass haben.

00:46:02: Und wir schätzen roundabout nochmal das die gleiche Anzahl als Abstammungen da sind.

00:46:06: Also diese, die armenische Staatsbürgerschaft abgelegt haben und die deutsche Staatsbürgerschaft durch Heirat etc.

00:46:15: angenommen haben und somit dann im Prinzip auch nicht mehr als Armenia in Deutschland gezählt werden obwohl sie armenischen Wurzeln haben.

00:46:23: Indirekt haben Sie Armenien ja schon als Urlaubsland empfohlen?

00:46:26: Durch diese Reichtümer.

00:46:28: Ich glaube, da müssen wir an dieser Stelle auch wieder einen neuen Podcast machen.

00:46:32: Heißeland-Armenien!

00:46:34: Ja,

00:46:34: kommen wir sehr gerne machen nämlich gar nicht mit auf und leite es gerne mal weiter.

00:46:37: das galt ich mal so schlecht.

00:46:38: Sie haben mich ja auf jeden Fall ein bisschen gekitzelt in diese Richtung.

00:46:41: dann man vielleicht auch mal dieses wunderschöne Land als Urlaubsland auszuprobieren.

00:46:46: meinen der nächsten Geschichten die Anstehen eines familiellen Urlaub.

00:46:49: ich möchte aber trotzdem an dieser stelle noch eine Frage stellen die ich jedem stelle zum Abschluss des Podcasts.

00:46:59: Weil ich weiß, Sie haben noch viel mehr zu erzählen auch aus Ihrer Dehogerzeit und ihrer Zeit als Gastronom.

00:47:06: Meine abschließende Frage, die jeder Gast bekommt?

00:47:08: Wenn Sie nur eine Sache aus Sachsen-Anhalt mit auf einer einsamen Insel nehmen durften ... Was wäre das bei Ihnen, Herr Schmidt?

00:47:18: Das ist ne gute Frage!

00:47:21: Sie wurde bislang immer beantwortet.

00:47:23: Auch wenn man ein bisschen länger nachdenken musste.

00:47:27: aus Sachsen-Anhalt.

00:47:30: Also grundsätzlich bin ich ja ein recht bodenständiger Mensch, das heißt also es sollte was sein was eben halt mich an meine Heimat erinnern müsste.

00:47:43: eigentlich müsste ich eigentlich einen Gericht nehmen aus meiner Familie weil wenn's ein Gericht sein soll so habe ich sehr verstanden

00:47:50: oder sie können auch gerne in der Flasche aus der Salo und Strudregion mitnehmende Flaschen Wein

00:47:56: dann würde ich sagen den klassischen Mutter-Kartoffelsalat mit einer gepratenen Weißwurst und dazu einen schönen Silvaner von meinem Gutherz.

00:48:05: Wunderbar, dann könnt

00:48:06: ihr ihn auch in der Hinsäule nicht schlecht geben!

00:48:07: Das wäre das was mich an die Heimat glaube ich am meisten erinnern würde.

00:48:13: Aber vielleicht, das denke ich mal sollte man einfach so... ...in dem Podcast als Abschluss auch vor meiner Seite nochmal bringen.

00:48:20: All die Sachen, die man macht im Ehrenamt oder ich sage mal Unternehmermacht Man braucht immer die Leute, die mitziehen.

00:48:31: Und das ist natürlich auf der einen Seite mein Team was letztendlich auch ich glaube auch stolz ist auf die Tätigkeit, die ich da ausübe.

00:48:41: und wo sie oft angesprochen werden von Gästen.

00:48:45: und bei uns im Haus gibt es eben halt armenische Produkte ob's letztendlingt der Rotwein, Weißwein oder der Rosewein also viele kennen ihn noch aus DDR-Zeiten den Cognac Ararat der bei uns angeboten wird bis hin gehen.

00:49:00: natürlich auch zu meiner Familie, die natürlich auch da einen sehr großen Kompromiss mitmachen muss.

00:49:11: Aber letztendlich natürlich auch meinen Progeristen und zugleich Head of Department für das armenische Honorar-Kunselat.

00:49:22: Man muss sich auf Menschen verlassen können, auch die dahinter stehen.

00:49:27: Und denen gehört eigentlich ein Dank, weil ohne dem ist man nicht das was man heute machen kann und was man isst.

00:49:36: Schön!

00:49:37: Dann schließe ich mich diesem Danke an aber der geht in ihre Richtung.

00:49:41: Und danke euch fürs Zuhören.

00:49:42: Also abonniert gerne Tapper Drift im Podcast, bewertet ihn gerne, ihr könnt natürlich auch gerne Fragen stellen und hinterlasst gerne ein Feedback.

00:49:51: In der nächsten Ausgabe von Tapper Trift habe ich eine wunderbare Frau, die mir gesagt hat wir könnten diesen Podcast ja eigentlich auch bei ihr im Kuhstall aufzeichnen weil ich ihr gesagt habe Ich lebe den Geruch von Kuhstellen.

00:50:05: Sie ist Tätig und zwar als Landwirtin, stellt wunderbaren Käse her.

00:50:09: Und zwar den Wiebka-Kommemberg.

00:50:12: Dazu gehört noch viel mehr.

00:50:13: Sie arbeitet für die Molkerei Bauer Freigeist in Gardeligen in der Altmarkt.

00:50:18: Mein nächster Gast hier bei Tapper trifft ist Linda Becker.

00:50:22: Kenne ich!

00:50:23: Ja schön, dann

00:50:24: kannst du auch gerne... Als Regionaljury der Regionalfermarkter habe ich sie selber schon besucht.

00:50:30: Wunderbar.

00:50:30: Kannst du noch ein Quäse?

00:50:31: Ja, danke, wenn ich rausreche!

00:50:33: So geht das hier weiter vom Podcast zu Podcasts.

00:50:35: Man kann immer Grüße von dem alten Gast an die nächsten Gaste ausrichten und das mache ich sehr gerne.

00:50:40: Ich danke Ihnen für Ihre Zeit.

00:50:41: Ich wünsche Ihnen alles Gute.

00:50:42: Vielen

00:50:53: Dank.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.