Der Podcast mit Geschmack! Tapper trifft Elena Kashtanova von der Hochschule Anhalt!
Shownotes
zu Gast
Prof. Dr. Elena Kashtanova, Dekanin des „Grünen Fachbereichs“ der Hochschule Anhalt in Bernburg-Strenzfeld
Die Wissenschaftlerin erzählt von ihrem Weg über internationale Organisationen wie die Weltbank und die UNO bis nach Sachsen-Anhalt und erklärt, warum Innovation, Nachhaltigkeit und Praxisnähe an der Hochschule Anhalt eng miteinander verbunden sind. Außerdem geht es um Ernährungstrends, regionale Produkte, gesunde Lebensmittel und die Frage, wie Landwirtschaft, Naturschutz und Ernährung künftig noch stärker zusammengedacht werden können.
Mehr erfahren: Infos zur Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt und zur Hochschule Anhalt findet ihr online. Der Podcast wird unterstützt vom Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt.
https://amg-sachsen-anhalt.de/ https://www.hs-anhalt.de/
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Transkript anzeigen
00:00:00: Tapper trifft.
00:00:02: Der Podcast mit Geschmack!
00:00:04: Holger Tapper trift Macher aus Sachsen-Anhalt, kulinarische Sterne, kreative Köpfe und das Beste aus der Region.
00:00:13: Ja hallo und herzlich willkommen zu Tapper Trifft, der Podcast Mitgeschmack.
00:00:18: hier darf ich euch ja Menschen, Macher und Ideengeber vorstellen die unser schönes Land Noch leckerer, noch lebenswerter und das möchte wir mit unserem heutigen Gast zeigen.
00:00:28: Noch innovativer und kreativer machen!
00:00:31: Unser letzter Gast, das könnt ihr gerne nochmal nachhören der Marco Thiele der Geschäftsführer von Kati hat spontan bei ihrer Ankündigung gesagt ach die Elena kommt dann wirst du Spaß haben.
00:00:41: ich freue mich sehr unser herzlich bekommen und zwar mit dem offiziellen Titel Hallo Frau Prof.
00:00:46: Dr.
00:00:47: Elena Castanova.
00:00:48: Ja, hallo.
00:00:49: Ich muss erst mal fragen, habe ich den Nachnamen richtig ausgesprochen?
00:00:52: Absolut nur Lob!
00:00:54: Sehr schwierig.
00:00:54: immer ja so andere Länder, andere Sitten, andere Namen.
00:00:58: Perfekt
00:01:00: Wir sind uns meines Wissens vorher nie bewusst begegnet also lernen wir uns heute erst richtig kennen.
00:01:04: aber ich schicke mal eins voraus Sie sind Dekanin an der Hochschule-Anhalt in Bärmburg.
00:01:09: Muss ich jetzt Bärmberg-Strenzfeld sagen oder ist es bärmbugreich?
00:01:12: das Volk am Maus?
00:01:13: Eigentlich schon Bernburg, natürlich die Kenner.
00:01:17: Die Insider wissen das Landwirtschaft und der Nährung war immer im Kampus-Strengsfeld.
00:01:24: Wir sind aber auch in Bernburg sehr aktiv über Kloster.
00:01:28: Die Bergen studieren da auch immer zu Bühne machen mit Klosterfest zum Beispiel.
00:01:33: Aber sie studieren dort oder andere große Veranstaltungen, die wir zusammen mit Stadt Bernburg machen.
00:01:40: Ich glaube, ganz viele haben Bärmburg-Strengsfeld auch schon mal gesehen.
00:01:43: Als sie auf vierzehn nebeneinander nicht fertig war ist man automatisch gerade wenn Stau war im Bärmburg und auch in Köthen ist man immer direkt dran vorbei gefahren am Bärmberg-Strennsfeld?
00:01:53: Ja genau!
00:01:54: Und dann ist es immer Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau da.
00:01:59: also ich komme noch einmal zu Kenner.
00:02:01: ja die müssten manchmal den Landwirte müssen immer da sein.
00:02:05: also auf jeden Fall man fährt auch heutzutage strenzelt vorbei was für uns auch gut ist.
00:02:14: Nach dem Podcast werden bestimmt noch mehr dort hinfahren, um sie noch mal persönlich kennenzulernen oder vielleicht am Ende sogar noch zu sagen, da möchte ich ganz studieren bei Ihnen.
00:02:22: Wir stellen es erst einmal kurz vor, Ihre Vita, die führte ja direkt über internationale Organisationen wie zum Beispiel die Weltbank und auf die UNO bis zu uns nach Sachsen-Anhalt.
00:02:32: Wie kam denn dieser Weg zustande?
00:02:34: Naja, ich habe in neunzeiger Jahre tatsächlich nach der Wende für internationale Organisationen gearbeitet.
00:02:42: Mit Ziel weiß Russland, Russland-Ukraine aufbau neue Märkte, neue Investitionen auch Nachhaltige.
00:02:52: damals.
00:02:53: Nachhaltigkeit war natürlich wirtschaftliche Nachhaltigkeits aber auch soziale und ökologische.
00:03:02: sehr viel mit Deutschland gearbeitet, weil aus Deutschland gab es auch sehr viele Investoren die wirklich als Pioneers in alle diese Länder für Babynahrung zum Beispiel oder zum Beispiel auch Heizungssysteme, Infrastrukturobjekte aufbauen möchten.
00:03:21: Ja und dann hatte sich dann ergeben irgendwie Ende neunziger Jahre, ich habe gedacht naja warum dann nicht in Deutschland weiter in diese Richtung zu arbeiten und Hochschuleanhalt.
00:03:32: Mir einfach so mal empfohlen worden dass es eine neue Hochschula die sehr viel Internationalität mit sich bringt und möchte nächste Generation der Global Player sozusagen ausbauen aber auch sehr viel mit so Nachhaltigkeit zu tun hat.
00:03:50: Ja, und so ist das zustande gekommen.
00:03:54: Weil
00:03:54: das genau der Reiz irgendwas Neues mit aufzubauen?
00:03:58: Die Hochschule gibt es ja schon länger seit den Sechzigerjahren aber eben auch gerade nach der Wende irgendwie was Neues anzupacken aufzubauern seine eigenen Ideen damit einzubringen?
00:04:08: Ich denke, dass war das richtige Treiber.
00:04:11: ich kann natürlich nur wiedergeben was ich auch so gehört habe oder mal gelesen habe Universitäten oder Hochschulen in neuen Bundesländern vor der, also das war so kritische Situation.
00:04:25: Die müssen wahrscheinlich sich neu gründen und so weiter.
00:04:28: und besonders problematisch waren, die Situation war für ländliche sozusagen regionale Hochschuleinrichtungen weil ja man hat so große Universität und warum braucht man sonst was?
00:04:40: Und ich denke, das ist auch eine Story-Erfolgsstory die Menschen für die Menschen gemacht haben.
00:04:47: Dann haben sich technische Hochschulen zusammengeschlossen, Birnburg-Köten dann kam noch Dessau dazu und haben eine neue Einrichtung, die dann wirklich für gesamte Region Anhalt steht gegründet mit drei Punkten Praxisnahe Ausbildung Also sehr viel tatsächlich mit Unternehmen, mit Praxis zu arbeiten oder zum Beispiel Professoren mit sehr starken Bezug zur Praxis zunehmen.
00:05:16: Dann angewandte Forschung und Transfer.
00:05:19: das war der zweite dass man auch nicht gleich gesagt gut das ist nur Schule irgendwie sondern irgendwie schon Touch tatsächliche Forschung, ob das neue Technologien für Landwirtschaft oder dann in Köthen neue IT-Anwendungen sind.
00:05:36: Oder Elektro-Technikrobotik und gleich mit Unternehmen zusammen.
00:05:40: Und der Dritte für mich war damals die erste Internationalität, dass man gesagt hat wir holen Talente aus ganzen Welt bringen sie zusammen mit Einheimischen, mit Deutschen, mit Europäisch und bilden einfach Menschen für die Zukunft.
00:05:57: Das ist die Ausrichtung, die sie angezogen hat von der Uni.
00:06:00: Ansonsten so erster Eindruck von Sachsen-Anhalt von Bernburg?
00:06:04: Na gut, also ich bin dann über die Welt gefahren und dann irgendwie in Deutschland war ich auch mal in Berlin, in Bohnen, in Bayern.
00:06:12: Alles mit B genau wie Bärmdorf?
00:06:13: Ja, interessant!
00:06:17: Das erklärt vieles.
00:06:20: Und ja, in Sachsen-Anhalt erster was natürlich mich beeindruckt hat diese große Felder.
00:06:27: Also das hat man sonst in Europa nicht oft.
00:06:30: und für mich, also persönlich in meiner Geschichte war so.
00:06:34: Ich habe es gesehen wie nach der Wende, wie schnell Lebensmittelsicherheit sich eigentlich verabschiedet wenn Landwirtschaft vernachlässig wird.
00:06:44: Nicht nur Landwirtschaft als solche sondern gesamte Kette!
00:06:47: Ich bin kein Agrarekonom ich bin so volkswirt ja mit Richtung Entwicklungsökonomie oder Entwicklung als solche.
00:06:57: Und ich sehe trotzdem, dass das Basis und da habe ich gesehen.
00:07:00: Wow!
00:07:01: In Deutschland gibt es doch so diese Sicherheit in dem Sinne, dass man hier große Felder hat mit neuen Technologien, neue Techniken.
00:07:10: also das war tatsächlich mein erster Eindruck.
00:07:12: der zweite was später dazu kamen mit dieser Welt ja aber Kultur Birnburger Schloss und Quedlenburg und dann Wittenberg usw.
00:07:23: Das kam spät also sehr schön.
00:07:27: Überraschung dann, dass dieses Land auch dieser alte Kultur so bewahrt hat, dass das integrative Teil von diese Industrieentwicklung geworden ist.
00:07:38: Dass Sie auch was mit der Ernährung zu tun haben und es weiterentwickeln, wenn Sie jemanden beschreiben müssten, wonach Sachsen-Anhalt schmeckt?
00:07:46: Wie würden sie das tun?
00:07:48: Oh, das ist natürlich jetzt keine schwierige Frage.
00:07:51: Weil ich kenne mittlerweile sehr viele Unternehmerinnen und Unternehmer persönlich und ich sehe wirklich gut vor deren innovative Geist auch Weltoffenheit.
00:08:04: also man kann wiederum denken naja gut also regionale Produzenten hier was soll das?
00:08:09: aber die gehen in der große Welt.
00:08:12: Also wenn Sachsen dann halt Na ja Ganz ehrlich, da würde ich bald zurückgeben.
00:08:18: Das ist Kati Backmischung.
00:08:22: Da
00:08:22: freut mich mal der Pele!
00:08:24: Genau
00:08:25: und ich sage warum?
00:08:28: Wir haben natürlich in meiner Heimat so Weißrüsseln, wir hatten auch so Backmischungen früher gehabt und ich habe einmal gekauft und da wirklich man konnte nicht richtig essen das war so viel dieser Backpulver Träne also... hat nicht gut geschmeckt.
00:08:45: Und da hatte ich ein bisschen Vorbehalte und ich bräuchte dann mal so Kuchenbacken für große Feier, sie wissen ja auch so in slavischer Kultur.
00:08:53: also wenn man so Feier
00:08:54: hat... Die feiern dort eins, zwei Wochen am Stück oder?
00:08:56: Genau!
00:08:57: Und mit vielen Menschen vor allem Ja und ich dachte oh Gott das schaffe ich nicht.
00:09:01: Also ich kann wunderbar auch Fleisch machen und so weiter.
00:09:05: aber backen ist nicht meine Stärke.
00:09:07: und dann habe ich ein paar Backen Mischungen gekauft, dachte ich, egal.
00:09:11: Ich habe eine andere
00:09:12: Chance.".
00:09:14: Und das ist so gut geworden!
00:09:15: Meine Gäste fragen mich immer noch nach diese Rezepte – die sage ich nicht meine Rezepten, wir haben schon vergessen alles anderes was ich gekocht hab.
00:09:24: Also deshalb und dann natürlich kamen sehr viele Sachen wie zum Beispiel auch diese vegane Sahne von Lecher.
00:09:35: Gut, vegane Schlaggräme darf man nicht sahnesagen aber dass es auch etwas Gesellschaft möchte weiß ich nicht so weniger Fleisch essen weniger tierische Nutzung haben und das um das und das Es wird wahrscheinlich kommen.
00:09:50: Aber Alternative dafür muss auch irgendwie gesund sein Und auch muss schmecken.
00:09:55: Das ist für mich Innovation.
00:09:57: Also wenn wie eine Gruppe haben, die sowas essen wird.
00:10:02: Dann können wir hier in Sachsen-Anhalt das
00:10:04: finden.".
00:10:05: Diesen Prozess begleiten Sie ja an der Hochschule Anhalt in Bernburg?
00:10:09: Sie sind ja die Kanin – das haben wir am Anfang schon gesagt – des sogenannten Grünen Fachbereichs und das machen sie seit über twenty fünf Jahren.
00:10:17: Was genau bedeutet das denn eigentlich grüner
00:10:19: Fachbereich?".
00:10:21: Ja, diese Frage ganz einfach zu beantworten.
00:10:26: Wir verbinden das was Gesellschaft manchmal als Gegensätze sieht.
00:10:31: wir haben wahrscheinlich, sie haben gesagt so sechziger Jahre ich fange hundertvierzig jahre zuvor.
00:10:38: Knöllchenbakterien wurden in Strändswelt entdeckt durch Prof.
00:10:43: Hermann Hildriegel, ja das ist jetzt die Frage was sind die knöllchen Bakterien und welche Rolle spielen sie usw.
00:10:50: Ja da sind die Symbioten die Stickstoff verdaulich machen.
00:10:55: und also so in einfacher Sprache zu sagen... Das war
00:11:01: schön!
00:11:02: Die zeigen sich also wenn Lycomenosin zum Beispiel Erbs oder Lupine angebaut werden und dann für Folge Vegetationen sind, die dann auch verfügbar machen.
00:11:17: Es gibt Länder der Welt, die immer noch mit diesen Knöllchenbakterien düngen weil sie kein Geld oder keine Zugang zu synthetischen Dünger haben.
00:11:27: Deshalb diese grüne Revolution.
00:11:29: Und deshalb wahrscheinlich diese grünen Revolution in Sinne von Landwirtschaft stammt damals noch wahrscheinlich aus Bärmbock oder Strenzwald.
00:11:39: Natürlich prägend Qualifikation, Innovation in der Landwirtschaft.
00:11:45: Wir haben auch ziemlich trockene, ja eine der trockensten Gebiete Deutschlands und damit vergleichbar mit vielen anderen Ländern die Welt – mit Schwarzerde oder gutem Boden aber eben wenig Wasser und deshalb große Experimentfeld.
00:12:03: Und dann komme ich gleich zu anderen Sachen, also wenn man viel produziert – weil das sind die großen Betriebe, die auch hier in Sachsen-Anhalt sind und deshalb Hochschuleanhalt in Strändswelt hat auch eine der Schwerpunkte gewählt Management von großer Agrarbetriebe Also nicht ganz kleine Farms, das kann man auch natürlich bei uns alles machen und mitkriegen.
00:12:27: Aber eben diese große Unternehmen wie kriegt man das effizient?
00:12:33: Umweltfreundlich am Endeffekt.
00:12:35: Und auch, was macht man damit?
00:12:37: Wie kann man verkaufen dann?
00:12:39: Welche Strategien muss man bei Anbau oder auch bei Tierproduktionen?
00:12:43: Und dann komme ich zu... Also zuerst haben wir mehr Verbindung zwischen Landwirtschaft und Ökotrophologie, was Ernährungswissenschaften, Produktentwicklung, gesundes Essen.
00:12:55: Dann lässt sie zehn Jahre, was sehr erfreulich ist und wirklich wahrscheinlich Ja, wir sind auch eine die erste in Deutschland im Hochschulbereich wo wir Landwirtschaft und Naturschutz zusammen sozusagen gebracht haben.
00:13:10: Am Gewand der Forschung doch an Fragen von Studierenden sie haben selber gesagt können Landwirte um Naturschütze nicht was zusammen machen zum Beispiel Landwirtschaft mit Naturschusschutz.
00:13:21: das ist so studentische Veranstaltung wo beide große Gruppen zusammenkommen ja und dann kommt Landschaftsarchitektur dazu.
00:13:28: Also viele Möglichkeiten, also es gibt viel bei ihnen zu lehren und zu lernen.
00:13:34: Wenn ich das richtig verstanden habe dann kommen sogar große Firmen auf sie zu und möchten sich gerne weiterentwickeln Dinge entwickeln und erforschen, also mit ihrer Hilfe zusammen.
00:13:44: Darauf kommen wir vielleicht gleich noch mal ganz kurz eingehen weil mich auch interessieren würde wie viele Menschen interessieren sich denn überhaupt für diesen Studiengang?
00:13:50: Wie viel haben sie da jetzt gerade aktuell und aus welchen Nationen kommt die?
00:13:54: Weil das scheint ja dann doch eher wenn Sie von Internationalität sprechen und Innovation was innovatives ist es immer etwas über Deutschland hinaus strahlt.
00:14:04: Ja also wir haben aktuell achtzehn Studiengänge.
00:14:09: Wir interessiert sich für Studiengang und jetzt kann ich stolz sagen, wir haben uns auch diversifiziert.
00:14:15: Also passen ständig an!
00:14:18: Und wir haben zum Beispiel jetzt einzige staatliche Hochschule sogar mit Abschluss Naturheilkunde weil das ist auch so irgendwie Schnittstelle zwischen Natur- und Gesundheit der Menschen.
00:14:33: Wir haben insgesamt etwa tausend siebenhundert Studierende Also für diese alle achtzehn Studiengänge.
00:14:40: Und nochmal Landwirtschaft, Agrarmanagement, Bachelormaster, Berufsbegleitende Bachelor, Berufsbekleidende Master, Masterputed AgriBusiness und wir haben dann bei Ökotrophologie auch so Bachelormaster und dann eben Ernährungstherapie.
00:14:57: Internationalität haben wir derzeit in Landscape-Architecture.
00:15:02: Wir haben auch neben normalen deutschen Bachelor, Master, Master Landscape Architektures wo sehr viele Kreative aus ganzen Welt kommen.
00:15:10: Was machen die genau?
00:15:11: Also
00:15:11: den
00:15:12: Studiengang kenne ich jetzt nicht.
00:15:14: Das sind Architekten aber eben mit Landscape.
00:15:16: das heißt sie machen schon Entwürfe zum Beispiel wenn wir über Swarmstaats sprechen oder so alle diese.
00:15:24: wie sehen die Städte der Zukunft dass wie Wassermenagement und Grünpflanzenmanagement drin haben.
00:15:31: Sogar hier in Magdeburg ist irgendwie auch ein gemeinsamer Projekt gewesen mit Living Wall, dass man so quasi Wahnbekleidung, Außenwahnbegleitung entwickelt wo Pflanzen die wahrscheinlich hochdruckend resistent sind einfach leben können und auch so ein bisschen wie Dämpfungen entwickeln.
00:15:53: Unser Kollege Wolfram Kircher ist sehr, sehr aktiv damit aber nicht nur das sondern Landschaftsarchitekten-Planenanlagen in unbesiedelte Bereiche zum Beispiel Weide aussehen, wie sollte große Landschaft nach auch Nutzung von Industrienutzung aussehen.
00:16:16: Und das ist sehr gut weil wir oder wir haben sehr gut jetzt, weil wir digitale Technologien haben.
00:16:22: Man kann alles das zuerst programmieren visualisieren mit drei D-Brille anschauen die Geldgeber eventuell auch so überzeugen.
00:16:33: Arbeiten Sie doch mit KI?
00:16:35: ist das wirklich nur so ihrer eigenen Vorstellungskraft?
00:16:39: Bis jetzt war KI noch nicht so viel unterwegs, aber seit wahrscheinlich so drei Jahren.
00:16:45: Das ist dann immer mehr Standard und wir unterrichten das... eine die Erste, wenn nicht die erste deutsche Hochschulen die LGBT einfach zugänglich gemacht haben stattdessen zu verbieten weil KI ist da und wird nicht weggehen.
00:17:06: Und deshalb bei Landschaftsarchitektur kreative Berufe.
00:17:09: das ist eine der ersten Anwendungen bei uns Aber ich habe noch nicht weitergezählt.
00:17:15: so mit Naturschutz.
00:17:16: Wir haben auch internationale Masternaturschutz, sehr interessante Konzepte mit unseren Partneruniversitäten aus südsacharischer Afrika oder sub-sacharische Afrika und ich finde, dass es auch ein bisschen unser Beitrag für gemeinsame Nachhaltigeentwicklung.
00:17:36: Wir können nicht einfach so sagen bei uns ist alles hübsch und schön und alle andere müssen dann mit alte Technologien oder ohne Geld einfach so weiterleben.
00:17:46: Es gibt auch dank EU und der AD das ist ein deutscher akademischer Auslandsdienst Unterstützung, jetzt sehr schöne Möglichkeit für junge Menschen aus viele afrikanische Länder in Deutschland.
00:18:00: Naturschutz ist a Nature Conservation heißt es ein sustainable land using zu lernen dass die dann wieder zurückgehen und von vornherein alles richtig machen und unser Fehler nicht wiederholen.
00:18:14: Bin jetzt einige eventuelle Studierende oder Leute die sich für diesen Studiengang interessieren das jetzt gerade Bislang hier gehört haben und sagen, wow das ist genau das Richtige für mich.
00:18:24: Wie lange muss man den Verein planen bis man fertig sein Master machen kann?
00:18:28: Soweit ich gelesen habe gibt es jetzt zweihundertfünfzig Absolventen die Masterstudien gemacht haben.
00:18:34: Ist für sie das viel oder ist es wenig?
00:18:36: Also im Masterbereich sind wir wirklich sehr glücklich, also manche Universitäten haben weniger Masterabsolventen als wir.
00:18:43: Wir waren auch ziemlich früh unterwegs.
00:18:46: ich würde meinen dass diese master landscape architecture schon Ende neunziger Jahre entstanden und bevor Bologna Prozess kam wo wir Diploma auf Bachelor & Master umgestellt haben haben wir schon das mit teilweise anderen Universitäten die Welt oder MBA für Agrarmanagement macht wie mit Andreas Hermes Akademie, das ist so auch Weiterbildung-Institut speziell im Agrarbereich.
00:19:14: Das heißt wir haben dann direkte Verbindung zu Praktika dort und unser Masterstudiengänger haben so etwa von fünfundzwanzig, dass es gut gefühlt.
00:19:27: in Coronazeiten haben wir sogar mehr mal auch so sechzig Leute in Masterstudien gegangen, master landscape architecture.
00:19:35: Ja jetzt müssen wir gucken also natürlich mit internationalen Studierenden.
00:19:39: aus meiner Sicht hat besonders Sachsen-Anhalt so ein Schatz und für die Zukunft weil wenn die Leute hier kommen die möchten etwas mehr schaffen.
00:19:53: Die möchten international agieren, die möchten Fragestellung für gesamte Welt hier bringen und da wirkt das super alles zusammen.
00:20:02: ja weil diese nicht unter Sicht arbeiten eben auch wie gesagt mit deutschen Studierende oder die aus EU hier kommen.
00:20:10: und gerade diese internationale Studierenden sind manchmal mein Setter, auch wenn sie dann arbeiten.
00:20:17: Wenn ich jetzt nur bei Master Landscape Architecture bin Sie bringen manchmal Fragestellungen die Leute hier noch nicht so bewusst sind und öffnen auch neue Märkte für Unternehmen.
00:20:32: Gibt es auf Ihren Studiengang eigentlich ein NC?
00:20:34: Frag ich als der Dinge, der einen Drei-Kommer-Fünfer-Abby hat.
00:20:38: Es ist nicht schlimm also... Ich würde jetzt so umdrehen und sagen bei uns zählt Kreativität, Engagement.
00:20:47: NC ist schon sehr lange an deutschen Hochschulen nicht so nennenswerte Falle.
00:20:55: Bei uns gibt das in manche Studiengänger Eignungsprüfung, wenn zum Beispiel Landschaftsarchitektur.
00:21:03: klar, man muss irgendwie kreativ sein und zeichnen.
00:21:07: Man muss eigene Portfolio haben in Berufsbegleitung.
00:21:11: der Studiengänger Landwirtschaft die müssen schon Berufserfahrungen haben.
00:21:17: aber Ökotrophologie zum Beispiel kann jeder Studium die einfach Motivation hat gesunde Lebensmittel zu entwickeln.
00:21:25: Darauf können wir auch gleich ansetzen, was gesunde Lebensmittel angeht.
00:21:29: Da hat sich ja tatsächlich einiges verändert.
00:21:30: Auch unser Konsumverhalten, dass man das dieser Drang nach gesunden Lebensmitteln stärker ist als in den letzten Jahrzehnten.
00:21:37: Wir leben jetzt hier auch ganz viele Ernährungs-Trends.
00:21:40: Wie blicken Sie als Wissenschaftlerin darauf?
00:21:42: Also wie sich das alles verändert hat?
00:21:45: Das sind sehr viel ... Ich darf sagen, wahrscheinlich nicht wissenschaftlich.
00:21:49: Hypes!
00:21:50: Ja?
00:21:50: Alle sagen so jetzt ist Dinkel.
00:21:52: Dinkel.
00:21:53: alle rennen und kaufen Dinkelbrot
00:21:55: ohne zu fragen ob
00:21:56: das gesund oder nicht gesund.
00:21:58: Es ist nicht ungesund in dem Sinne also Essen ist grundsätzlich gesund ja.
00:22:02: Ohne essen... Also ohne Essen ist weniger gesunder als mitessen.
00:22:07: Und es macht uns Spaß.
00:22:08: Genau genau.
00:22:09: und natürlich gibt es Bierobaktungen die man Megatrend nennt.
00:22:16: die Produzenten sind manchmal gezwungen sich einfach so einzustellen.
00:22:20: Naja, das erste Megatrend war Lebensmittel ohne Zucker oder mit wenig Zucker.
00:22:28: Ohne Salz, ohne Fett, ohne das.
00:22:30: und dann Frage ist also was bleibt dann übrig?
00:22:33: Und Frage ist immer wie Verbrauchhamendeffekt reagiert.
00:22:38: Selbstverständlich sind wir verpflichtet auch Konzepte zu entwickeln, die tatsächlich zur Gesundheit etwas Positives beitragen.
00:22:48: Zum Beispiel wir haben teilgenommen schon seit Jahrzehnte wahrscheinlich also aktiv an sogenannten Reduktionsstrategie der Bundesregierung.
00:22:57: Also es gibt dieser Strategie auch wenn man nicht weiß hier so dass die Menschen in Deutschland sollte weniger ebenso fett Zucker, Salz.
00:23:08: Das sagt einem dann der Arzt?
00:23:09: Ja, genau!
00:23:15: Die Ärzte sagen auch und nun hat man wirklich Zeit zu kochen weil das ist auch so mega Trend, so fertige Lebensmittel ja wobei man sagt auch Hobby entwickelt sich wieder mit Zugang zu YouTube, Zugang zur anderen Möglichkeiten irgendwie weil die Menschen Junge Menschen haben verlernt, zu kochen.
00:23:37: Sie haben kein Bedarf!
00:23:38: Kein Bedarf?
00:23:39: Ja das ist genau diese Entwicklung gewesen in den letzten vierzig oder fünfzig Jahren.
00:23:44: cool wenn du eben Zeit für was anderes ausgeben kannst und nicht so ständig stehen und kochen Und dabei unser Kontrolle über das was wir essen ist natürlich verloren gegangen und deshalb sind wir lenkbar bei dieser Megatrends.
00:23:59: Und nochmal zurück zur Reduktionsstrategie dass es jetzt gar nicht so einfach die Menschen zurückzuerziehen.
00:24:06: Wie schmeckt denn gesunde Lebensmittel?
00:24:09: Wenn machen wir weniger Salz, dann sagt man nee!
00:24:12: Zum Beispiel denken wir an Menschen, ja also Versorgung und Lebensmittel so standardisierte Lebensmittel.
00:24:18: Sie können wahrscheinlich nicht sehr viel reduzieren weil dann werden Hälfte von jüngeren Menschen sagen Nö das esse ich nicht.
00:24:27: Ja wo ist Maggi?
00:24:30: Das war auch vor zehn Jahren.
00:24:33: Maggigeschmack muss irgendwie dabei sein.
00:24:35: Gott sei Dank, dass es jetzt etwas weniger geworden ist.
00:24:38: Hoffentlich
00:24:39: ja!
00:24:39: Man kann auch Mangold nehmen oder?
00:24:40: Ja ne!
00:24:41: Das funktioniert unter Liebstöckel und das geht funktioniert ja auch.
00:24:43: Genau genau also deshalb diese Frage hat kein Antwort.
00:24:47: Es ist ein Prozess.
00:24:49: Prozess einerseits der Kontrolle was da sicherlich gesund ist.
00:24:54: Das machen wir natürlich auch mit Firmen zusammen auch mit Krankenhäuser, deshalb Ernährungstherapie.
00:25:00: Zum Beispiel ganz wichtig für uns eine wichtige Schwerpunkt ist übrigens Berufsbegleitende Studiengang wo wir dann direkt auch mit entsprechenden Ärzte arbeiten.
00:25:10: und deshalb weil das es dasselbe sagen mal Kolleginnen und Kollegen sind bei Ökotrophologie fließt das rein bevor da wahrscheinlich irgendwo veröffentlicht wird was gesund war nicht gesund aber natürlich mit Veröffentlichung arbeiten wie auch sehr viel Bücher publizieren, unser Kolleginnen und Kollegen Frau Kröhler zum Beispiel zur Ernährungspsychologie jetzt gerade ein neues Buch.
00:25:34: Weil sehr oft ist es eben psychologisch bedingt was unsere Gehirn sagt das muss ich essen.
00:25:42: Also für mich gesundes Essen hat natürlich etwas mit Landwirtschaft zu tun.
00:25:47: Also alles, was wir direkt bei uns vor Ort anbauen und was regional ist, was wird direkt selbst ernten oder selbst produzieren – das ist gesund?
00:25:55: Das ist gesund.
00:25:56: aber nicht nur das!
00:25:57: Ich denke, dass es utopisch ist, dass wir nur auf regionale Versorgung zurückgehen weil für Landwirte….
00:26:03: nochmal, das ist großes Business und für landwirteregionale Versorgen ist auch jetzt würde nicht möglich sein.
00:26:09: Wir müssen schon Mango nehmen, wir müssen dann schon Ananas und Vanilleschoten aus Indonesien zum Beispiel ja zu empfehlen.
00:26:18: Die sind auch gut.
00:26:19: Da freuen sie auch da ein bisschen Geld zu bekommen dafür weil die haben dann für uns das angebaut.
00:26:26: aber was ich meine das muss natürlich auch für Boden, für Natur verträglich sein Das muss nicht zur Vernichtung natürlich, die Ressourcen kommen einerseits und wahrscheinlich nicht so viel.
00:26:41: chemische Konservierungsstoffe nicht solange liegen irgendwo.
00:26:46: Und wahrscheinlich nicht zu viele Zusatzstoffe haben insgesamt.
00:26:50: Deshalb ist es ein Prozess von nicht nur vom Feld zum Teller sondern eigentlich von Boden bis zum unser Körper Nicht nur zum Täler, also das ist ein bisschen Erweiterung.
00:27:05: Und diese Konzepte versuchen wir hier so zusammen alle zusammen irgendwie zu entwickeln.
00:27:10: Dennoch ist der Regionalität schon wichtig.
00:27:12: Das ist ja ganz klar und unsere heimische Landwirtschaft zu unterstützen.
00:27:15: aber gibt es denn Ihrer Meinung nach auch Lebensmittel die komplett unterschätzt worden sind?
00:27:20: Die eigentlich mehr Beachtungen finden sollten, die eben auch zu einer gesunden Ernährung beitragen?
00:27:25: Oh ja, da gibt es bei mir jetzt auch so einen Running Gag.
00:27:29: Die ich sehr gerne auf grüne Woche immer wieder ausgenutzt habe in dem ich mit ein paar Brötchen immer an Publikum gerannt bin und haben gesagt, haben Sie schon heute Lycomenosenbrötchen gegessen?
00:27:47: Was für Zeug!
00:27:49: Lycomenozenbrötchens, also Erbsenbrot... Brut aus Erbsen.
00:27:54: Warum sollte ich das machen?
00:27:55: Dann habe ich gezwungen Leute natürlich zu kosten, weil er gesagt hat ja dass es nicht schlimm ist so eine Chemie und so.
00:28:04: Und dann haben sie gesagt oh das schmeckt sogar gut!
00:28:07: Und dann erzähle ich diese Story.
00:28:10: wenn wir uns gesund fühlen möchten dann müssen wir unterschiedliche Sachen essen.
00:28:16: also es geht darum auch nicht monokulturisch uns ernähren, sozusagen.
00:28:23: Ja?
00:28:24: Ich bin wieder zurück zu Business.
00:28:26: natürlich wenn Weltmarkt bessere Preise und bessere Logistik für Getreide anbietet dann wird so halt angebaut.
00:28:35: Weizen-Weizenrabs ... Rapsgeld.
00:28:38: Sieht schön aus!
00:28:39: Weizenraps und geht so weiter... Und da wundert man sich das Boden dann ein bisschen.
00:28:45: so leidet und muss noch aufgebaut werden und so.
00:28:48: aber es gibt natürliche Booster, und das ist zum Beispiel Erbsen oder Lykominosen.
00:28:56: Das ist dieser Lykominosen.
00:28:57: Erbson kann ich mir
00:28:58: merken?
00:28:59: Ja, okay, dann bleiben wir bei Erbsonen.
00:29:02: Ja, deutsche Landwirte haben fröhlich Erbser angebaut weil wir sprechen über.
00:29:06: jetzt kommt noch ein nächster Wort Biodiversität in Agrarlandschaften und das wäre am besten wenn wir ein bisschen mehr unterschiedliche Kulturen direkt anbauen Und fröhlich, wie gesagt, angebaut.
00:29:21: Aber die Preise sind so ... dass wir das nur als Futter ein bisschen verkaufen können.
00:29:27: Dafür gibt es kein Markt!
00:29:30: Das finde ich ganz traurig.
00:29:32: Vor allem in solchen Ländern sowie Deutschland.
00:29:35: Kette wurde sorezionalisiert, Nahrungsmittelkette.
00:29:39: Dass nur das, was am meisten unsicherer Maschen insgesamt ergibt, dann am Endeffekt bei uns an die Teller kommt.
00:29:48: Und das sind nicht die Landwirte schuld, also die Landwürde sind wahrscheinlich experimentfreudiger Business-Leute überhaupt.
00:29:57: Aber wir als Konsumenten leider nicht?
00:29:58: Ja genau und die Konsumentin sagen ja dass muss schmecken was immer das ist ja das muss schön aussehen und es muss nichts kosten.
00:30:08: und da sind der Spaner wie passt man sich dann als Landwirt an?
00:30:13: und das ist hierzu was ich meinte Wir sollten Biodiversität eigentlich bei uns anfangen und nicht anfordern.
00:30:21: Landwirte, ihr musst dann alles Mögliches anbauen einfach so aus Spaß.
00:30:25: Das ist doch keine Hobbymaker sozusagen!
00:30:29: Aber dennoch also das ist mein persönlicher Eindruck dass sich die Landwirtschaft irgendwie auch in der letzten Jahrzehnten verändert hat.
00:30:34: Also gerade was eingebaut wird wie angebaut werden.
00:30:36: Hat es auch Auswirkungen auf ihre Studenten mit dem Studiengang?
00:30:41: Wie man sich damit auseinandersetzt.
00:30:44: Ja, wir haben ein neues, relativ neues Klientier bei Studierenden direkt Landwirtschaftsstudium die aus der Städte kommen und möchten erfahren wie man Landwirtschaft in Zukunft ohne diese Gegensätze ja also Landwirte vernichtende Umwelt oder so aufbaut.
00:31:06: Die möchten einfach verstehen was Landwirtschaft ist Das, was wir heute auch über Nachhaltigkeit verstehen.
00:31:14: Nachhaltige sind immer drei Punkte nochmal.
00:31:17: Wirtschaftliche Nachhaltigkeits, dass man Geld verdienen kann.
00:31:21: Soziale Nachhaltigkeiten nicht reichel und nicht armer, sondern dass jeder sozusagen sich an gesellschaftlichen Entwicklungen beteiligt hat.
00:31:31: Und ökologische nachhaltigkeit!
00:31:41: Ich habe keine Ahnung von Landwirtschaft, deshalb bin ich gekommen und möchte hier studieren.
00:31:45: Natürlich bei Nachfolger, Hofnachfolger die bei uns sehr viel studieren oder aus Landwirtschaft kommen gibt es selbstverständlich diese Fragestellungen weil es direkt Auflagen der Europäischen Union gibt.
00:31:58: man darf einfach Landwirtschaft nicht so machen wie.
00:32:02: und sie möchten ganz genau wissen, wie kriegt man diese Auflagen Bodenschutz, Grundwasser, Schutz usw.
00:32:10: zusammen mit Wirtschaftlichkeit?
00:32:14: Haben
00:32:14: Sie den Weg Ihrer Studenten eigentlich mal verfolgt?
00:32:17: also wissen Sie was die jetzt gerade so beruflich machen die ihr auf Studium abgeschlossen haben?
00:32:22: Natürlich nicht bei allen, aber wir haben wirklich sehr viele einfach private Kontakte.
00:32:29: Wir haben noch so irgendwie Gruppen ... Wie treffen uns?
00:32:32: ja ... WhatsApp-Gruppen!
00:32:33: Ja ich hab jetzt überlegt, sag ich hier zu WhatsApp oder
00:32:36: nicht.
00:32:36: Ich will da nicht als ... Das hat bestimmt einen schönen
00:32:38: Abend diese Gruppe.
00:32:39: Einzige Möglichkeiten, deshalb nicht einzige Möglichkeit, wir haben dann sogenannte E-Mali getreffend.
00:32:44: Oder zum Beispiel wie gerade heute auf einer Fachveranstaltung wo dann um internationale Agrarmärkte ging.
00:32:52: Da habe ich so viel unsere Ehemalige getroffen, die sind in Agrarhandel selber landwirt der Hofnachfolger an Forschunginstituten und Ich weiß nicht, ob das nur diejenige, die mich treffen, der sagen.
00:33:05: Und die sagen, wenn ich jetzt nochmal anfangen würde... ...ich würde noch mal nach Strenzwild kommen und man geht dann so auf!
00:33:14: Ja also dann haben wir alles richtig gemacht.
00:33:17: Wichtig ist natürlich dass man diese emotionale Bindung mit dieser Beruf hat.
00:33:21: Und ich denke da alle Berufe, die ich jetzt genannt habe, die haben direkte Einfluss auf Menschen.
00:33:28: Also Gesundheit und Menschen fangen an mit zu reden.
00:33:33: Das heißt, alle diese Berufe tragen gesellschaftliche Verantwortung wahrscheinlich etwas höher als so manche andere
00:33:40: und
00:33:40: das bedeutet auch dass man positiv denken soll und überzeugen sein soll, dass man richtig macht.
00:33:47: und da sehen wir bei unseren Absolventen
00:33:50: von denen ja einige ein ganz wunderbaren Projekten geforscht haben oder es gerade noch tun.
00:33:55: also Filintien zum Beispiel hat ihm den Markt erforschen wollen, wie können die in China funktionieren?
00:34:02: Dann haben sie Qualitätsweizen aus der Börde eben nach Ägypten transportiert oder dass man sich denn dafür interessiert.
00:34:10: Woran forschen denn Studierende jetzt gerade in diesem Augenblick im Jahre zwanzig sechsundzwanzig?
00:34:14: was gibt es da für Projekte von denen Sie erzählen können?
00:34:18: Ja, also eigentlich vielen Dank für diese Hinweis.
00:34:22: Filinchen ist natürlich auch für mich sehr interessante und persönliche Geschichte und Story.
00:34:31: Ich kenne dieser Art von Produkt noch von Heimat!
00:34:34: Und dachte ich, aha, Sachsen-Anhalt?
00:34:37: Weil wonach schmeckt Sachsen Anhalt haben Sie gefragt ja?
00:34:40: Kati und Filinchin haben
00:34:41: wir.
00:34:41: Ja, Kati, Katti und Filinnchin eigentlich.
00:34:44: Und zwar es gab so ähnliches Produkt Und das habe ich auch als Kind immer gerne gegessen, weil... naja.
00:34:52: Das war als Grundlage für vieles weinig.
00:34:54: Hat mich super gut geschmeckt!
00:34:55: Ich wusste damals nicht dass es so waffel geback ist und dass es eben sehr gesund ist gegenüber von anderen mit sehr, sehr vielen Zutaten Kneckerbrotartige Produkte.
00:35:08: So, dann treffe ich Filintien hier und dann Dr.
00:35:11: Rheinemann erzählt mir das er dann eben Partner hat damals den ehemaligen Geschäftsführer von Filintchen ja in Emalge Sowjetunion hat und dieser Fabrik hat eben diese Filinten in sowjetunion so damals bekannt gemacht.
00:35:26: Wow, also das heißt wir haben damals gesund gegessen.
00:35:31: Weil eine Firma von hier für uns damals dieses Produkt quasi zur Verfügung gestellt hat und ich finde dass es großartig da ist.
00:35:42: Geschäftsführung Dr.
00:35:44: Heinemann und also mittlerweile auch Michael Heinemann und Markus Heineman sein Sohn die sind weltoffen und eroben neue Märkte exotische Märkte, so wie China oder Japan.
00:35:58: Weil Problem in Deutschland ist... Wir haben einen sogenannten nachgelagerten Bereich.
00:36:04: also Verkauf an Lebensmittel ist sehr hoch konzentriert und nicht dann.
00:36:11: es ist schwierig für Mittelstände irgendwie ständig überall an Endkonsumenten zu kommen.
00:36:17: Das steht uns ganz im Welt zur Verfügung.
00:36:19: Warum denn nicht?
00:36:20: Deshalb denke ich an meine Story zurück.
00:36:22: Ich habe profitiert, dass Filinchen halt irgendwie im Osten bekannt war.
00:36:27: Warum können dann die Leute in China oder Japan nicht profitieren?
00:36:31: Die waren übrigens begeistert von dieser Produkte und so begeisterd sind meine Studenten.
00:36:36: Ich öffne immer Länder und Produkte Und derzeit läuft wieder für Filinche eine Untersuchung in Vietnam.
00:36:46: Vietnam ist ein Land, der auch sehr gute Beziehungen oder Kenntnisse überhaupt über Deutschland hat.
00:36:56: Von damals gab es so auch Beziehung.
00:36:59: viele Leute aus Vietnam hier in DDR.
00:37:03: Damals studiert und scheinbar das wahrscheinlich fast einzige Land in asiatischer Region die Deutsch wirklich als Fremdsprache hat.
00:37:13: Sie freuen sich immer, wenn sie dann irgendwie mit Deutsch reden oder Deutsch reden.
00:37:18: Oder dann mit deutschen Produkten was zu tun haben und das ist auch ein Zukunftmarkt ja?
00:37:23: Sie haben dann als Ziel gesetzt auch so Export- und Import mit Deutschland zu erhöhen.
00:37:27: warum denn nicht?
00:37:28: Amsonsten sind jetzt Projekte gerade... Wir haben tatsächlich asiatische Märkte.
00:37:34: wir haben Japan Vietnam Hongkong China Und noch Indonesien.
00:37:43: dass sie Geschichte mit dem Fisch, die ich gelesen habe.
00:37:45: Sie wollen irgendwie Fisch aus Indonesien importieren?
00:37:48: Denn zu uns nach Deutschland, nach Sachsen-Anhalt oder wie kann ich das verstehen?
00:37:51: Genau also das ist übrigens auch so für mich ein bisschen eine Volksstory.
00:37:56: wir haben eigentlich zwei indonesische Studentinnen die Master of the Dagger Business gemacht haben und sie müssen eigentlich Exporte aus Deutschland nach irgendwo Projekt machen.
00:38:12: Wir möchten gerne an das Rom, wenn wir schon hier sind und wir können jetzt Deutsch reden usw.
00:38:18: Wir möchten Brücken bauen.
00:38:20: Das war so Fischfarm die sie Kontakt übernommen haben in Heimat Und Sie möchten für diese Fischfarmen neue Märkte in Europa öffnen.
00:38:30: Mit Standards, mit Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit usw.
00:38:35: Also nicht nur nachhaltigkeitszertifikat sondern wirklich mit also bewusstnachhaltigkeit aufbauen.
00:38:41: Nicht eine der Massenproduktionen, sondern nicht dass man sagt okay das ist wirklich so wie Tierquälerei oder sonst was, sondern die Standards die wir hier haben sollte dann diese Farm in Indonesien haben Vor allem das Warnach Sachsen-Anhalt, weil die hier studiert haben und alle Kontakte haben.
00:39:03: Sie haben die Erbsen gerade auch erwähnt ein ganz tolles Projekt.
00:39:07: Die Präsentieren sie auf der Grünen Woche?
00:39:09: Wie wichtig ist für Sie als Hochschuleanhalt die Grüne Woche?
00:39:13: Extrem wichtig!
00:39:14: Wir müssen – alle denke ich nicht nur wir sondern alle Hochschulen mir erzählen was wir tatsächlich machen.
00:39:27: Plattform, wo alle treffen.
00:39:30: Die ganze
00:39:30: Welt!
00:39:31: Genau, ganze Welt.
00:39:32: und wegen guter Sachen ja Liebe geht doch dem Magen.
00:39:37: Das ist nicht umsonst, ja?
00:39:39: Und es ist doch etwas Positives!
00:39:42: Es gibt nichts Schöneres als man sagt wow ich habe schön gegessen Ich habe mich gut dabei unterhalten.
00:39:50: das ist ein gesellschaftlicher... naja wie soll ich sagen so Akt.
00:39:55: Früher haben Leute auch irgendwie am Feuer gesessen und im Dorf Ja so dieser Dorflokale warum er so gut essen und dann sprechen.
00:40:06: Und jetzt fachlich gesehen, grüne Woche ist die einzige treffende Welt wo Agrarminister aus ganzen Länder zusammenkommen und tatsächlich einige Tage sprechen.
00:40:17: und für nächste Jahre wird Politik auch dort besprochen und gemacht.
00:40:22: und gute Politik eben in Sachen der Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit.
00:40:27: was uns Hochschule anhalt Wir sind sehr dankbar, dass unser Wissenschaftsministerium diese Initiative unterstützt hat.
00:40:36: Dass wir einzige Bundesland sind wo alle Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen zu Stand die Wissenschaft oder der Wissenschaftsstand auftreten, wo wir nach außen auch sehr interessante Sachen vermitteln.
00:40:54: Alle, dass diese Forschung zu schmecken und Forschung anzufassen – ich denke an alte Äpfelsorten von Unihalle oder lokale Tourismuskonzepte vom Hochschulachart.
00:41:08: Und viel, viel mehr!
00:41:10: Wir haben auch mit Wurzelforschung mal Präsentation gehabt.
00:41:16: Von der Hochschule kommt natürlich aus Köln Frau Prof.
00:41:19: Karola Grill mit Algen, das ist so absolute Zukunft in vielen Bereichen Energie, Nachhaltigkeit.
00:41:30: Vor allem auch für Lebensmittel, für Vitamine oder andere gute Sachen.
00:41:36: Es gibt sogar schon Algen-Sommeliers bei uns in Sachsen-Anhalt mit Jürgen Knufmann aus der Altmark.
00:41:42: Auch eine ganz wunderbare Person die sie eben mit Algen auseinandersetzt ja?
00:41:46: Genau und das ist dann so weil Sie haben gefragt wie wichtig es da ist.
00:41:50: wir stehen auf grüne Woche noch mal mit Mein Setter in Sachsen anhalt.
00:41:57: Und die Unternehmen gucken, was entwickelt sich in der Forschung oder angewandte Forschung?
00:42:03: und wie gucken auch.
00:42:05: eventuell möchten Unternehmen auch etwas so?
00:42:08: entwickeln.
00:42:09: Das ist zum Beispiel auch bei Filinchen, das war so dass sie am Endeffekt auch Erbsenfilinchen entwickelt haben.
00:42:17: oder die Algin liqueurbraunisch ja kann man auch hier in japanischen so türkis kaufen und diese türkisten sind die Algen drin.
00:42:29: Also auf jeden Fall, das sind konkrete Ergebnisse.
00:42:31: Das ist zwar nicht Birnburg – das ist Köthen!
00:42:34: Da muss ich fairweise sagen wie sie größer als Birnbuck strengselt.
00:42:38: aber für uns dass es genau diese Verbindung die wir für Land schaffen, das ist Grüne Woche.
00:42:46: Ich finde es wunderbar ihn zuzuhören und ich merke, dass Sie nach all den Jahren auch an der Hochschule immer noch mit voller Begeisterung dabei sind.
00:42:55: wenn es nur Ein Punkt gibt, den die Hörerinnen und Hörern von diesem Podcast mitnehmen sollten aus dieser Folge mit Ihnen.
00:43:02: Was wäre das?
00:43:03: Also was vielleicht hängen bleiben sollte?
00:43:05: Woran wir uns erinnern sollten?
00:43:08: Ich denke ein ganz wichtiger Punkt ist Ausbildung!
00:43:14: Bitte überlegt...jede sollte überlegen über Lifelong Learning.
00:43:21: Es gibt schon lange nicht mehr vier Jahre Abschluss für vierzig Jahre Berufsleben.
00:43:28: Die Welt verändert sich so schnell, man kann aber an diese Veränderung teilnehmen und ich finde das jeder soll überlegen wie und wo ich mich weiterbilden soll?
00:43:42: Wie und wo kann ich eventuell meine Sichtweise verändern neue Ideen oder sogar aktiv werden.
00:43:49: Und da möchte ich eben motivieren, weil wir haben den Land Sachsen-Anhalt wunderbare Hochschullandschaft, Universitätslandschaft.
00:43:58: Auch Forschung sehr stark nicht nur im Bereich Pflanzenproduktion als Materialforschung ist Wahnsinn!
00:44:05: Das ist Wahnsin, was Land Sachsens Anhalt überhaupt so für diese Entwicklung betet.
00:44:14: Wir sollten uns nicht verstecken und das möchte ich gerne auf dem Weg geben.
00:44:17: Ob das gesunde Essen, ob das irgendwie neue Pflanzen in ihren Garten?
00:44:23: Ob das neue Kochrezepte sind oder Lykuminosenbrötchen?
00:44:30: Seien Sie offen!
00:44:31: Und versuchen sich immer weiter für neue Sachen zu begeistern und wir helfen gerne.
00:44:36: Das ist ein wunderschöner Appell.
00:44:38: jetzt ganz zum Abschluss Eine Frage habe ich noch, und zwar die will ich hier im Gast stelle.
00:44:42: Und es darf wirklich nur ein Produkt sein.
00:44:43: Welches Produkt aus Sachsen-Anhalt würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?
00:44:51: Also... Ich würde wahrscheinlich einsamme Insel!
00:44:55: Also wie keine Kekse.
00:44:57: Ach, daran forschen Sie auch gerade.
00:44:59: Ja natürlich!
00:45:00: Mit Vickana-Kekse und Vickanda-Keks.
00:45:02: Es gibt dann so diese Verpackung unterwegs mit Keks ja?
00:45:07: So, Vickala-Kexe die sind für mich auch symbolisch natürlich so Tradition Wittenberg aber das ist auch etwas wo man immer forscht dass man gesunde Lebensmittel wahrscheinlich doch so mit weniger Zucker aber dafür mit mehr Regionalität.
00:45:24: und die schmecken einfach
00:45:25: Und ich glaube, das ist das Argument.
00:45:27: Dass man die mit auf einer einsamen Ensel nimmt und die Zeit vergeht.
00:45:32: Ich danke Ihnen für diesen wunderschönen unterhaltsamen Einblick an die Hochschule-Anhalt!
00:45:38: Wir werden so manches aus den Regalen die Ackerflächen bei unserem Land sicherlich jetzt mit etwas anderen Augen sehen.
00:45:43: Ich dank Ihnen recht herzlich Frau Prof.
00:45:46: Elena Castanova.
00:45:47: Danke für Ihren Besuch, Dankeschön!
00:45:49: Ich bedanke mich auch, hat Spaß gemacht!
00:45:52: In der nächsten Folge von Tapper Trift haben wir dem Präsidenten des deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Sachsen-Anhaltz, den Geschäftsführer und Inhalber des Gasthausens und Hotels zur Henne in Naumburg.
00:46:02: Und den Honorakonsul der Republik Armenien für das Land Sachsen Anhalt zu Gast.
00:46:07: drei tolle Aufgaben ausgefüllt von einer Person Michael Schmidt – und darauf freuen wir uns!
00:46:13: Also bis dahin könnt ihr gerne alle anderen Folgen hören und bewerten gerne auch schreiben wenn euch irgendetwas gefehlt hat.
00:46:19: Ganz lieben Dank fürs Zuhören.
00:46:21: Danke schön, Frau Prof.
00:46:22: Dr.
00:46:22: Elena Kastanova und danke euch allen.
00:46:25: Macht's
00:46:36: gut!
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